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Ein kurzer Überblick
von Jo Conrad
Am Thema Ufos scheiden sich die Geister.
Tatsächlich müssen wir feststellen, daß wir es hier überwiegend mit
Glaubensfragen zu tun haben. Es ist sehr schwer, Menschen von ihrer einmal
gefaßten Vorstellung abzubringen. Es gibt Menschen, die die gesamte
Ufo-Problematik für ausgemachten Unsinn halten, der lediglich die Kassen einiger
Autoren und Verlage füllt und die am Verstand derjenigen zweifeln, die sich
näher damit befassen. Dann gibt es die, für die schon ein winziger Lichtpunkt am
Himmel in weiter Ferne, der alles mögliche sein kann, eine aufregende
UFO-Sichtung ist.
Dazwischen gibt es alle möglichen Spielarten. Einige meinen,
alle UFOs wären eindeutig außerirdisch, andere meinen, alle UFOs wären irdischen
Ursprungs und auf geheime Militärtechnologien oder auf unbekannte Wesen, die
unentdeckt in Höhlen im Inneren der Erde leben, zurückzuführen. Jeder versucht
nun, jede neue Information in seine Glaubensvorstellung einzubauen und ist
schwer davon abzubringen, daß es etwas anderes bedeuten könne, als das, was er
eh schon glaubt.
Man würde natürlich vermuten, daß uns
unsere Regierenden doch sagen würden, wenn es etwas gäbe, was die gesamte
Menschheit betrifft, und viele Menschen warten auf eine offizielle
Verlautbarung. Tatsächlich hat es vor kurzem etwas ähnliches auf einer
Pressekonferenz in Washington D.C. gegeben, worüber die Medien jedoch nur
vereinzelt berichtet haben. Ich komme später darauf.
Da die Massenmedien fast nie oder nur in
milde lächelnder Form über Ufos berichten, glauben die Massen auch, daß es sie
nicht gibt, da unsere freie Presse ja jede Wahrheit aufgreifen und objektiv
vermitteln würde. So ist auch den meisten Menschen das Material, daß es an mehr
oder minder guten Fotos gibt, die Dokumente, die UFO-Forscher im Laufe der Zeit
zusammengetragen haben und die vielen, vielen Berichte von Entführten oder
UFO-Zeugen, nicht bekannt. Und je nach Glaubenssystem würde sie auch jedes Foto
belächeln, egal, wie die Qualität ist. Ist nur ein Lichtpunkt zu sehen oder ein
unscharfer Punkt am Himmel, sagen sie zu Recht, daß so was alles mögliche
darstellen kann. Ist ein Foto scharf und zeigt eindeutig erkennbar ein
unbekanntes Flugobjekt, vermuten sie, daß es eine Fälschung sein muß. Und
natürlich gibt es Fälschungen. Es ist auch in der heutigen Zeit überhaupt nicht
schwer, sehr überzeugende Bilder am Computer oder mit anderen Tricktechniken
herzustellen.
Es ist also fast unmöglich, jemanden, der
seinen Glauben hat, daß alle Ufo-Geschichten Quatsch sind, zu überzeugen. Selbst
wenn ich jetzt im Moment, wo ich dieses schreibe, ein UFO aus dem Fenster sehen
würde, könnte ich die Wahrheit des selbst Erlebten kaum jemandem vermitteln, es
sei denn, daß er mir GLAUBT. Selbst wenn es mir gelänge, rasch eine Kamera aus
dem Koffer zu holen, die hoffentlich gerade noch einen Film enthält, würde es
einem durchschnittlichen Menschen mit einer durchschnittlichen Weitwinkelkamera
allenfalls gelingen, ein paar Lichtpunkte einzufangen, die nicht die Details,
die ich mit meinem Auge erkennen könnte, wiedergeben würden.
Ich habe einmal ein UFO gesehen, und ich
vermute, daß es von den UFO-Kritikern als eine Fehlinterpretation eines
bekannten Flugobjekts oder eines Naturphänomens angesehen würde. Dennoch weiß
ich, was ich gesehen habe. Ich kann die rot-orange leuchtende Kugel, die sich
langsam über den gesamten Himmel bewegte, beschreiben, aber eben auch nicht den
Eindruck vermitteln, den sie auf mich gemacht hat. Es war auf alle Fälle nichts,
was ich mit irgendeinem mir bekannten Phänomen oder einer bekannten Technik in
Einklang zu bringen ist.
UFO-Kritiker unterstellen UFO-Zeugen
leicht eine nicht besonders gute Wahrnehmung oder eine Halluzination, die auf
Wunschdenken basiert. Also bitte ich Sie einmal, in diesem Augenblick, über
Wahrnehmung nachzudenken. Was können Sie im Moment sehen? Und können Sie von
etwas, das Sie nur sehen, aber nicht näher untersuchen können, Schlüsse über die
Machart ziehen? Z.B. sehen Sie diesen Text vor sich. Sie können auf das Material
schließen, auf dem er gedruckt wurde. Es wirkt nicht metallisch, nicht flüssig,
nicht natürlich gewachsen, könnte Papier sein, aber vielleicht auch ein anderer
Stoff, der so ähnlich aussieht. Nun nehmen Sie an, daß ein UFO-Zeuge auch
durchaus die Machart von irdischen Fluggeräten kennt, und selbst, wenn er ein
unbekanntes, geheimes Fluggerät aus irdischer Produktion sehen würde, könnte er
sagen, daß vielleicht die Außenhülle durchaus mit irdischer Technologie
entstanden sein könnte, er sieht vielleicht Schweißnähte oder Nieten, gebürstete
oder lackierte Metallteile usw.
Ich möchte einfach nur aufzeigen, daß
unsere Wahrnehmung doch in der Lage ist, ziemlich viel in kurzer Zeit ziemlich
gut einzuordnen. Einem UFO-Zeugen immer leichtfertig zu unterstellen, daß seine
Wahrnehmung ihm etwas vorgegaukelt hat oder er etwas ganz Normales falsch
gedeutet hat, ist also eine leichtfertige Herabsetzung der Wahrnehmung anderer
Leute.
Sicherlich gibt es alle die oben
beschriebenen Fälle, die Fälschungen, die leichtfertig fehlinterpretierten
Erscheinungen, die eine völlig natürliche Erklärung haben, und wer hat nicht
schon mal am Himmel gestanden, die besonders hell leuchtende Venus gesehen und
sich gefragt: "hat sie sich nicht gerade bewegt?"
Wir sollten uns aber vor Absolutismen in
Acht nehmen. Das UFO-Phänomen besteht aus vielfältigen Ereignissen, die nicht
alle in die gleiche Schublade passen. Es kann durchaus auch irdische
Geheimentwicklungen geben, die wir für außerirdische Flugobjekte halten. Es kann
durchaus unentdeckte Zivilisationen auf der Erde geben, deren Objekte gesichtet
werden. Es ist aber ein Trugschluß, nun zu sagen, daß alle Ufos irdisch
sind, oder alles Fälschungen oder alles außerirdisch ist. Wir
müssen differenzieren. Das UFO-Phänomen ist vielfältig, und jede voreilige
Kategorisierung ist gefährlich.
Viele glauben, daß die Wahrscheinlichkeit
von außerirdischen Besuchen äußerst gering sei wegen der gigantischen
Entfernungen im Kosmos, die selbst bei annähernd Lichtgeschwindigkeit noch
jahrelange Reisen, nicht zu reden von den Beschleunigungs- und Abbremsphasen,
bräuchte. Wir sollten uns aber vor Augen halten, daß die Annahme, daß die
Lichtgeschwindigkeit nicht zu toppen sei, nur eine derzeitig anerkannte These
ist. Tatsächlich hat es schon Experimente auf der Erde gegeben, bei denen,
zumindest für Informationsübertragung, die Lichtgeschwindigkeit übertroffen
wurde. Aber viel wichtiger ist, offen zu sein, daß das, was wir heute für
technisch möglich halten, schon in wenigen Jahren veraltet sein kann, wie die
Ansicht noch vor wenigen hundert Jahren, daß etwas, daß schwerer ist als Luft,
niemals fliegen könne oder eine Geschwindigkeit von mehr 36 Stundenkilometern
tödlich sei. Auch können außerirdische Zivilisationen ganz andere Technologien
haben, z.B. um den Raum zu krümmen. Das ist in der theoretischen Physik
möglich.
Vor einiger Zeit veröffentlichte ein
angeblicher Mitarbeiter der US-Regierung, Bob Lazar, einiges über die
Technologie, die er im Hochsicherheitsbereich des geheimen "Area 51" in der
Wüste Nevada kennengelernt haben will. Ob alles stimmt, was er sagt, weiß ich
nicht und auch nicht, warum er angeblich geheime Informationen an die
Öffentlichkeit bringen konnte, ohne daß es verhindert wurde. Er bietet immerhin
ein interessantes Erklärungsmodell an:
Er sagt, daß abgestürzte, außerirdische
Flugobjekte, die die Amerikaner im Area 51 untersuchten, nicht mit
Lichtgeschwindigkeit reisen, sondern die Raumkrümmung ausnutzen. Das basiert auf
der Erkenntnis, daß große Schwerkraftfelder den Raum krümmen. Z.B. kann man
Sterne sehen, die eigentlich hinter der Sonne sein müßten. Durch das enorme
Schwerkraftfeld der Sonne wird jedoch der Blick um die Sonne herum geleitet,
bzw. der Raum um die Sonne gekrümmt. Außerirdische Raumschiffe würden sich solch
eine Raumkrümmung zunutze machen. Nun ist es allerdings recht schwer, immer eine
Sonne oder so was mit sich rumzuschleppen, um solch einen Effekt zu bewirken.
Jedoch gibt es - im Kleinen, wie im Großen - auch Schwerkraft in einem viel
kleineren Bereich. Es gibt sozusagen eine Mikro-Schwerkraft, die die Elektronen
in ihren Bahnen um die Atomkerne halten. Jedoch reichen diese Schwerkraftfelder
nicht über die Ausdehnung des Atoms hinaus, so daß sie nicht nutzbar zu machen
sind. Es soll jedoch einen Stoff geben, genannt Element 115, der auf anderen
Planeten vorkommt, dessen Schwerkraftfeld über seine eigene Ausdehnung
hinausgeht. Dies könnte man sich dann, mit welcher Technik auch immer, nutzbar
machen, um den Raum gezielt zu krümmen.
Es gibt sehr viel mehr Aussagen von
Leuten, die behaupten, daß geheime Abteilungen der Regierungen längst Verbindung
mit Außerirdischen haben und auch deren Technologie inzwischen teilweise
nutzen.
Wie gesagt, würde man annehmen, daß es
doch eine offizielle Erklärung der Regierungen dazu geben müßte, wenn an den
ganzen Geschichten etwas dran wäre. Tatsächlich versuchen einige Leute, solch
eine Erklärung zu bewirken und haben sich damit an die Öffentlichkeit
gewagt;
Am 9. Mai 2001 wurde auf einer
Pressekonferenz in Washington, D.C. öffentlich die Existenz von UFOs und
außerirdischen Besuchern bekannt gegeben. Eine Gruppe, die sich CSETI nennt,
hatte 20 hochrangige Zeugen zusammengebracht, um vor den Kameras und Mikrofonen
der Medien Zeugnis über das abzulegen, was sie erlebt und gesehen hatten. Es
waren ehemalige Militärs, Geheimdienstler, Piloten usw. darunter. Zudem hat die
Organisation Aussagen von 100 weiteren Zeugen auf Video aufgenommen.
Dr. Steven Greer, der Initiator des
Projekts, ist der Überzeugung, daß die Menschheit über die Vorgänge informiert
werden muß, da sie uns alle betrifft. Offenbar gibt es auch innerhalb der
geheimen Strukturen der Regierungen unterschiedliche Ansichten dazu. Die Einen
meinen, daß die Dinge weiter geheim gehalten werden müßten, die Anderen sind der
Ansicht, daß es an die Öffentlichkeit gehört.
Seit vielen Jahrzehnten unterdrücken
angeblich die Geheimdienste die außerirdische Problematik und machen UFO-Zeugen
gezielt lächerlich oder setzen sie unter Druck, da man glaubt, daß die
Menschheit nicht bereit für diese Bekanntgabe sei. Diese Strukturen haben sich
in den mehr als 50 Jahren dermaßen verhärtet und verselbständigt, daß nicht mal
die höchsten Regierungsmitglieder wissen, welche Vereinbarungen es zwischen den
Geheimdiensten, dem militärisch-industriellen Komplex und außerirdischen Gruppen
gibt. Dennoch werden Jahr für Jahr gigantische Milliardensummen für
"Black-Projects" ausgegeben.
Zu Clintons Amtszeit hatten Dr. Greer den
Präsidenten schon über die Vorgänge informiert, von denen er annahm, daß selbst
der oberste Regierungschef von den Geheimdienstlern nicht über alles informiert
werde. Angeblich würden die Chefs von CIA, NSA und anderen Abteilungen, die mit
den geheimen Vorgängen zu tun haben, nur Amtsneulinge informieren, von denen sie
ausgehen, daß sie "dicht halten". Bisher hat man in unseren Nachrichten jedoch
noch nicht viel von der Pressekonferenz am 9. Mai gehört. Es gab einige kurze
Berichte auf CNN, BBC usw. Auf www.cseti.org kann man mehr über das Projekt
erfahren.
Die ersten Kontakte fanden nach der
Aussage einiger Zeugen in der Zeit des Kalten Krieges statt, nachdem einige Ufos
in den USA abgestürzt und mit Besatzung geborgen worden waren. Militärische
Geheimhaltung war oberste Priorität. Schuld an den damaligen Abstürzen war
angeblich das damals neue Radarsystem, das mit seinen elektromagnetischen
Strahlungen die empfindliche Steuerung der außeriridschen Raumschiffe unerwartet
durcheinander brachte. Die Regierung hat damals angeblich Kontakt mit den
Vertretern der gestrandeten Außerirdischen gemacht. Ohne eine Autorität der
Menschheit zu haben, wurden Verträge abgeschlossen, um deren Technologie zu
nutzen. Diese Verträge enthielten u.a., daß einige Außerirdische Menschen
entführen und untersuchen würden. Natürlich wäre es sehr peinlich, diese Dinge
zuzugeben. Neue Geheimdienste wurden damals gegründet, um diese Vorgänge zu
vertuschen. Übrigens hat mir Virgil Armstrong, der früher für den CIA gearbeitet
hat, viele dieser Dinge aus seiner eigenen Kenntnis in einem Interview, das zum
Teil auch im Magazin 2000 plus abgedruckt wurde, bestätigt. Während seiner Zeit
im militärischen Nachrichtendienst erfuhr er auch von der Bergung außerirdischer
Raumschiffe. Ähnlich den Leuten, die auf der Pressekonferenz in Washington
aussagten, war er schon lange der Überzeugung, daß die Öffentlichkeit über diese
Vorgänge informiert werden müßte, und schrieb nach seiner Pensionierung mehrere
Bücher und hält Vorträge in aller Welt.
Es scheint so zu sein, daß viele Leute in
den Regierungen sehr große Angst vor einer Veröffentlichung haben. Ich kenne
Menschen, die UFOs fotografiert haben, in der Folge beim Flughafen anriefen, um
zu fragen, ob die etwas auf den Radarschirmen bemerkt hätten. Kurz drauf
tauchten zivile Polizeibeamte bei ihnen auf und beschlagnahmten die Filme,
setzten die Zeugen einem langen Verhör aus und forderten sie auf, nicht über ihr
Erlebtes zu sprechen. Wenn also die gesamte Ufo-Thematik nur den Phantasien
irgendwelcher Spinner entspringt, warum unterhält die Polizei dann Abteilungen,
die damit befaßt sind, Beweismaterial verschwinden zu lassen und Zeugen unter
Druck zu setzen?
Beginnen wir jedoch mit einer Betrachtung
der Raumfahrt, die bei uns betrieben wird. Denn dort stoßen wir bald schon auf
die ersten Unstimmigkeiten. Daß da einiges nicht stimmt, kann man auf vielen
veröffentlichten Fotos der Apollo-Mission erkennen.
Bei einem sehr verbreiteten Foto mit dem
Astronauten Armstrong in voller Mondmontur ist der Boden z.B. nicht gleichmäßig
beleuchtet, wie es bei Sonnenlicht der Fall sein müßte, sondern wie mit einem
Scheinwerfer mit einem starken Lichtabfalls zu den Seiten. Die hellste Stelle
befindet sich hinter dem Astronauten und ab da gibt es eine deutliche Abnahme
der Helligkeit zu den Seiten. Auf anderen Fotos sieht man z.B. Schatten, die
nicht parallel verlaufen, ungleichmäßige Lichtverteilung, die ja bei Sonnenlicht
nicht sein dürfte, aber auch das, was sich in den goldbedampften Helmen der
Astronauten widerspiegelt, entspricht oft nicht dem, was zu sehen sein müßte. Da
sind Lichtpunkte am Horizont erkennbar, die bei der Verkleinerung durch die
Helme in Wirklichkeit riesig sein müssen (Scheinwerfer oder Ufos?), die Schatten
der sich spiegelnden Astronauten gehen oft in eine andere Richtung, als die
Lichtrichtung im Vordergrund nahelegen würde.
Der Kamerastandpunkt (Höhe/ Perspektive)
stimmt oft auch nicht mit dem sich im Visier spiegelnden anderen Astronauten
überein, der ja das Foto aufgenommen haben muß. Oder der Astronaut, der sich im
Visier des fotografierten Astronauten widerspiegelt, hält gar keine Kamera in
der Hand, obwohl nur er dieses Foto gemacht haben kann, da sich ja angeblich
immer nur 2 Astronauten auf dem Mond befanden.
Es gibt unzählige Fragen zu den
Aufnahmen. So herrschten auf dem Mond in der Sonne Temperaturen von über 100
Grad. Kodak sagt aber, das Filmmaterial, das bei den Apollomissionen verwendet
wurde, würde bei etwas über 60 Grad schmelzen.
Es gibt andere Fotos, die Sie in jeden
Büchern über die Mondlandung finden. Ein sehr bekanntes Bild mit dem Mondrover
weist ebenfalls unzählige Merkwürdigkeiten auf. So findet man auf einem großen
Felsen im Vordergrund einen eingravierten Buchstaben "C". Der Mondboden hat eine
scharfe Grenze, an der die klare Struktur des Bodens mit kleinen Steinchen usw.
plötzlich übergeht in eine flaue, pulverige Struktur. Hinweis für einen
Studiohintergrund? Auch die Reifenspuren verlaufen nicht parallel, wie das der
Fall wäre, wenn der Mondrover an diese Stelle gefahren worden wäre.
Sind diese Fotos also Fälschungen? Wurden
sie im Studio aufgenommen? Ja, angeblich wird Touristen auf Lanzarote bei einer
bestimmten Rundfahrt mit dem Bus eine Gegend gezeigt, auf der die Amis immer
wieder "Mondaufnahmen" gemacht hätten.
Waren die Astronauten also nie auf dem
Mond und wurden die Aufnahmen nur gefälscht? Nun, es gibt andere Hinweise
darauf, daß sie durchaus auf dem Mond waren. U.a. dauerte es etliche Stunden
zwischen der Landung von Apollo 11 und dem Ausstieg von Neil Armstrong. Wer sich
an die damalige spannende Fernsehübertragungen erinnert, weiß vielleicht noch,
daß es gegen 21 Uhr MEZ Zeit war, als die Mondlandefähre EAGLE auf dem Mond
gelandet war und man dann stundenlang auf den Ausstieg des ersten Astronauten
wartete, der schließlich erst 4 Uhr morgens erfolgte, wofür Millionen Menschen
eine schlaflose Nacht vor dem Bildschirm verbrachten. Warum dauerte es 7 Stunden
von der Landung bis zum Ausstieg? Technische Gründe wurden nicht genannt. Für
die Vorbereitungen zum Ausstieg hatte man eine halbe Stunde veranschlagt. Auf
eine Fälschung deutet das nicht hin. Bei einer im Studio inszenierten
Mondlandeshow hätte man sich so eine Kunstpause sparen können. Auch gibt es von
unabhängigen Funkamateuren aufgenommene Funksprüche, die über die Überraschung
der Astronauten beim Anblick ungewöhnlicher Objekte auf dem Mond Auskunft
geben.
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Physikalische Beschaffenheit des Mondes - Widersprüche:
Die Angaben über die physikalische
Beschaffenheit des Mondes sind ebenfalls widersprüchlich. Angeblich haben wir
auf dem Mond ein Sechstel der Erdenschwerkraft. Doch schon nach Berechnungen
nach Newtons Gravitationsgesetz ergeben sich ganz andere Werte.
Der Neutrale Punkt ist der Punkt, wo
zwischen zwei Himmelskörpern die Anziehungskräfte aufgehoben sind. Bei zwei
gleich schweren Himmelskörpern wäre das in der Mitte. Bei dem Verhältnis von
1:1/6 zwischen Erde und Mond müßte der neutrale Punkt bei etwa 20.000 Meilen
über dem Mond liegen. Er liegt nach Angaben der NASA jedoch bei 43.000 Meilen,
was im Brockhaus nachgelesen werden kann. Das bedeutet jedoch, daß die
Schwerkraft des Mondes wesentlich höher sein muß. Nach der entsprechenden Formel
kommt man auf 64 % der Erdenschwerkraft. Die mickrigen Sprünge der Astronauten,
die man auf den Aufnahmen der NASA sehen kann, sind nicht mal einem halben Meter
hoch, würden bestätigen, daß die Gravitation dort wesentlich höher ist als uns
gesagt wird.
Wenn wir soweit sind, ist eigentlich
schon der halbe Beweis geführt, daß es geheime Antriebstechnologien der NASA
geben muß. Denn wenn wir uns die gigantische Saturn V Rakete betrachten, die die
Apollo-Astronauten brauchten, um von der Erde wegzukommen, die immerhin über
hundert Meter hoch ist und zum größten Teil aus Treibstoff zur Überwindung der
Erdanziehungskraft besteht, müssen wir uns fragen, wie in dem winzigen
Mondlandemodul genügend Treibstoff enthalten sein konnte, um eine Schwerkraft
von über der Hälfte der Erdanziehungskraft zu überwinden.
Wenn sie wirklich da waren und die
Schwerkraft war höher, als uns gesagt wird, bedeutet dies, daß sie
Antriebstechnologien verwendet haben müssen, die anders gestaltet sind, als die
Raketenantriebe der Saturn V Raketen. Im Übrigen konnte man auf den
Mondaufnahmen nie einen Krater von verbrannten oder einem Raketenantrieb
weggeblasenen Mondstaub unterhalb der Mondlandefähre sein. Ein Schuhabdruck der
Astronauten im Mondstaub war gut zu erkennen – das Bild ging um die Welt. Warum
war dieser Mondstaub von den Bremsraketen des Landemoduls nicht weggepustet
worden? Auf den Aufnahmen vom Rückstart zur Erde sah man auch kein Flammenmeer,
wie das bei Start von der Erde so beeindruckend war. Welchen Antrieb benutzten
sie, um auf dem Mond zu landen und von dort wieder zu starten? Möglicherweise
waren es Antigravitationsaggregate. Das klingt schon fast nach Ufo-Phantasien,
nicht wahr?
Dann kann man auf verschiedenen
Filmaufnahmen sehen, daß die US-Flagge, die die Astronauten auf dem Mond
aufstellten, offenbar flatterte. Da es nach offiziellen Angaben auf dem Mond
aber keine Atmosphäre geben soll, stellt sich die Frage, wie diese Aufnahmen
damit in Einklang zu bringen sind. Vielleicht haben sie die Aufnahmen im Studio
gemacht, und jemand hat vergessen, die Tür zuzumachen, so daß es einen Durchzug
gab. Die andere Erklärung ist nur, daß es auf dem Mond eine Atmosphäre
gibt.
Sehr viele interessante Aufnahmen
flimmern des Nachts im "Space-Night"-Programm von "Bayern 3" über die Schirme.
In meinem Spielfilm "Die Nasa Akte", den ich mit Freunden und
Amateurschauspielern 1997 drehte, sind einige solcher Aufnahmen zu
sehen.
Diese ganzen - nur angedeuteten -
Unstimmigkeiten lassen nur zwei Schlüsse zu: entweder, die ganzen Mondlandungen
waren "getürkt" und die Aufnahmen sind im Studio entstanden, oder die wahren
Verhältnisse auf dem Erdtrabanten werden uns absichtlich
vorenthalten.
Die wahrscheinliche Erklärung wäre, daß
Apollo 11 tatsächlich auf dem Mond gelandet ist, die Astronauten dort
feststellten, daß sie nicht alleine waren und die NASA dann beraten mußte, ob
sie es der Öffentlichkeit mitteilen sollten oder nicht. Ob die nach dem Ausstieg
nach 7 Stunden gezeigten Fernsehbilder vom Mond stammen, ist die Frage, denn
vielleicht hat man auch in der Zwischenzeit ein Studio hergerichtet, da auf dem
Mond keine "vernünftigen" Aufnahmen möglich waren, es sei denn, man hätte sich
entschieden, der Öffentlichkeit zu sagen, daß schon jemand auf dem Mond war.
Nach verschiedenen Autoren gibt es dort geheime Stationen, auf denen
Außerirdische mit Menschen zusammen arbeiten, aber auch deutsche
Mondbasen.
Hätte man die Anwesenheit unbekannter
Objekte auf dem Mond veröffentlicht, hätte dies enorme Auswirkungen auf die
einflußreichsten Interessengruppen auf der Erde gehabt. Die Bekanntgabe von
außerirdischen Antrieben hätte die gesamte Erdölbranche sowie die
Atomstromindustrie gefährdet, da sie vermutlich auf effektiveren Energien
beruhen, vielleicht sogar der "freien Energie", die nach Tesla überall vorhanden
und leicht anzapfbar sein soll.
Auf die Kirchen und deren
Glaubensvorstellungen hätte die Bekanntgabe außerirdischen Lebens einschneidende
Auswirkungen und wahrscheinlich wäre durch außerirdische Heilmethoden auch der
gesamte medizinisch-industrielle-Komplex bedroht gewesen. Wenn wir, wie ich im
nächsten Kapitel darlegen werde, die Existenz von Geheimgesellschaften annehmen,
ist wahrscheinlich, daß sie ihren Einfluß geltend machten, daß die
Öffentlichkeit über die Existenz von Objekten auf dem Mond - welcher Art auch
immer - nicht informiert wurde.
Zurück in die Gegenwart:
Auf eine offizielle Stellungnahme der
Regierungen müssen wir offenbar noch warten, obwohl bereits jetzt etliche
Geheimnisträger ihr Schweigen gebrochen haben. Auf lange Sicht läßt sich die
Wahrheit sicherlich nicht unterdrücken, zumal das relativ neue Medium Internet
inzwischen an den Massenmedien vorbei Informationen transportiert, die von den
Fernsehsendern und Zeitungen nicht veröffentlicht werden. Die Pressekonferenz in
Washington wurde auch im Internet live übertragen und von Millionen Menschen
inzwischen gesehen. So etwas läßt sich schwer rückgängig machen, auch wenn die
Medien – noch – schweigen. Irgendwann wird der Druck der Wahrheit die Dämme der
Geheimhaltung brechen. Das wird natürlich einiges Chaos verursachen, denn wenn
man mit der Thematik beginnt, wird die gesamte Erde davon betroffen sein.
Man
kann auch nicht Aspekte davon ausklammern. Die Erdöl und Atomindustrie wird wohl
die größten Umwälzungen erfahren, wenn das Thema öffentlich ist. Denn offenbar
verfügen die Außerirdischen über Technologien für Antriebe, die ohne Verbrennung
fossiler Stoffe oder Atomspaltung auskommen. Wenn geheime Kreise der Regierung
schon seit 50 Jahren Verbindung zu diesen Technologien haben, wäre der Gedanke,
wie viel Umweltschäden und Vergiftungen hätten vermieden können, wenn sie ihre
Kenntnisse über die außerirdischen Energiequellen veröffentlicht hätten,
unfaßbar. Jedenfalls wäre es dann wirklich an der Zeit, die Interessen der Öl-
und Energiekonzerne zurückzustellen und die neuen Technologien für die gesamte
Menschheit nutzbar zu machen. Dr. Greer meint, daß es in den nächsten Jahren
einen Krieg um die zur Neige gehenden fossilen Brennstoffe geben wird, wenn wir
nicht langsam auf andere Energien umsteigen. Die Veröffentlichung der
geheimgehaltenen Ufo-Kontakte hat also sehr weitreichende Auswirkungen in das
Leben auf der gesamten Erde.
Andere Interessengruppen wären die
Pharmaindustrie und die Kirchen, die ihren Einfluß rasch verlieren würden, wenn
andere Heilmethoden oder spirituelle Vorstellungen bekannt würden.
Seit 50 Jahren könnten wir freie Energie
haben, könnten Autos fahren ohne schädliche Abgase, Strom fast kostenlos
erzeugen, könnten die meisten Umweltprobleme unserer Zivilisation gelöst sein.
Daher ist es an der Zeit, daß diese Dinge nun bekannt gegeben werden.
Diese Bekanntgabe bietet die Möglichkeit,
daß die Menschheit ihre Stellung im Kosmos erkennt, die Probleme auf der Erde,
die kleinlichen Kriege und die alltäglichen Lügen beendet.
Ich weiß, daß viele Menschen vor den
Umwälzungen, die das zwangsläufig zur Folge haben wird, Angst haben. Besonders
natürlich die betroffenen Geheimdienstler. Aber die Wahrheit läßt sich nicht
aufhalten.
Mein Vorschlag für einen "sanften"
Übergang wäre, daß die Geheimdienste ab sofort alle Bemühungen, UFO-Sichtungen
lächerlich zu machen, die sie 50 Jahre lang ausgeübt haben, beenden. Sie sollten
nicht mehr Fotos von UFO-Zeugen beschlagnahmen und sie unter Druck setzen. Sie
sollten nicht mehr gezielte Desinformantionen und gefälschte Bilder in Umlauf
setzen. Wenn sie damit aufhören, könnten in der nächsten Zeit zumindest die
privaten Zeugen über ihre Erlebnisse berichten und somit die Menschen auf das
vorbereiten, was sich über Kurz oder Lang kaum vermeiden läßt. Die Erkenntnis,
daß wir nicht allein sind.
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