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Was bewirkt die
Energie der Mikrowellenstrahlung ?
Die Mikrowellen schädigen die Struktur der Nahrung erwiesenermaßen
bereits im Mikrowellenofen. Was bewirkt nun aber die Mikrowellenenergie?
Akkumuliert sich Mikrowellenenergie in der Nahrung, und geht sie mit der Nahrung
auf das Blut über?
Über diese Fragen sollten energetische Tests am Blutserum
Aufschluß geben. Die Bedeutung dieser Frage wird besonders klar, wenn man
bedenkt, daß alle Funktionen in einem lebenden Körper von dessen energetischem
Gleichgewicht abhängig sind.
Die Energie, mit der der Körper seine Funktionen
aufrechterhält und steuert, stammt aus dem Sonnenlicht und wird sowohl direkt
durch Sonneneinstrahlung als auch indirekt, z. B. aus der Nahrung, aufgenommen.
Wird diese Energie verändert, wie es beispielsweise unter dem Einfluß von
Mikrowellenbestrahlung der Fall ist, so behält sie ihre krankhafte Qualität auch
in der Nahrung bei und folgerichtig im Blut eines Körpers, der diese Nahrung zu
sich nimmt. Das Problem besteht also nicht nur darin, daß diese schädliche
Energie in der Nahrung schädlich bleibt, sondern auch darin, daß sie den Körper
hinterher ebenso schädigt.
Mittels der Lumineszenzreaktion von Leuchtbakterien war es
möglich, den Übergang von Mikrowellenenergie ins Blut via Nahrung zu messen und
zu bestätigen. Dafür wurde eine standardisierte Suspension von Leuchtbakterien
zu verdünnter Milch, verdünnten Gemüsesäften und Serumproben gegeben und jede
Stimulation bzw. Hemmung der Leuchtkraft gemessen. Aus Abbildung 5 ist zu
ersehen, daß mit der Nahrungsaufnahme eine zeitweilige Erhöhung der Energie im
Blutserum einherging. Die Absorptionsrate aus mikrowellenbestrahlter Nahrung war
jedoch in allen untersuchten Fällen höher und andauernder als bei Nahrung, die
nicht mit Mikrowellen bestrahlt worden war.
Was sagt die Studie aus ?
Als teil des Immunsystems reagiert das Blut äußerst schnell und
sensibel auf Streß im Organismus, sei er psychischer oder physischer Natur. Es
lag also nahe, anzunehmen, daß Mikrowellennahrung eine Wirkung auf das Blut
haben könnte. Im Verlauf der Untersuchung zeigte sich. daß die im
Mikrowellenofen gekochten oder aufgetauten Nahrungsmittel zu tendenziell
erkennbaren oder sogar zu signifikanten Blutreaktionen führten, obwohl der Streß
relativ gering und kurzzeitig einwirkte, denn in den einzelnen Experimenten
wurde das Essen nur jeweils einmal aufgenommen, um die Gesundheit der
Testpersonen nicht zu belasten.
Die Ergebnisse wären sicherlich noch
beträchtlich deutlicher geworden, wenn die Testpersonen einige Wochen länger
mikrowellenbestrahltes Essen erhalten hätten. Ziel der Untersuchung war jedoch
lediglich gewesen, festzustellen, ob unter dem Einfluß von
mikrowellenbehandelter Nahrung überhaupt eine qualitative Veränderung im Blut
entstehen würde, und nicht primär, in welchem Ausmaß dies der Fall wäre. Es kann
also gesagt werden, daß die gemessenen Auswirkungen von mikrowellenbestrahlter
Nahrung auf den menschlichen Organismus, verglichen mit konventionell
zubereiteter Nahrung, zu Veränderungen im Blutbild von Testpersonen führten, die
einen beginnenden Krankheitsprozeß anzeigten, wie es auch bei einem beginnenden
Krebsprozeß der Fall ist.
Im Verlauf dieser Untersuchungen wurden auch direkte Veränderungen
in mikrowellenbestrahlter Milch gemessen. Die Eiweißstabilität erwies sich nach
der Bestrahlung als gestört. Milch wird unter Mikrowellenbestrahlung denaturiert
und koa-guliert derart, daß sie nicht mehr richtig verdaut werden kann.
Mikrowellenbestrahlte Milch wird allerdings nicht nur wertlos, sondern auch
toxisch. Es wurde auch eine Verminderung des Folsäuregehalts der Milch
festgestellt. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist essentiell für
die Blutbildung. Die Untersuchung der Milch ergab eine erhöhte Azidität nach der
Einwirkung von Mikrowellen. Übersäuerung, heutzutage ein generelles Problem auch
in der Natur, ist ein Zeichen für einen pathologischen Prozeß. Das sollte
ernster genommen werden, als es heutzutage der Fall ist, denn es wird kein
Überleben auf diesem Planeten geben, wenn diese Balance nicht wiederhergestellt
wird.
Die Ergebnisse der Studie lassen den Schluß zu, daß technisch
erzeugte Energie, wie beispielsweise Mikrowellenenergie. über bestrahlte Nahrung
induktiv auf den menschlichen Körper übertragen werden kann. Man kann sich
leicht vorstellen, was in einem menschlichen Körper geschehen würde, wenn eine
solche Energie über eine längere Zeit aufgenommen würde. Das Immunsystem würde
früher oder später geschwächt werden und vielleicht sogar zusammenbrechen. Wenn
das passiert, braucht es nur einen zusätzlichen physischen oder einen seelischen
Schock, damit ein latenter Krebsprozeß im Körper in ein akutes Stadium
tritt.
Die Ergebnisse dieser in kleinstem Rahmen durchgeführten
Kurzzeitstudie sind alarmierend genug, um Verbrauchern, Wissenschaftlern und
Ärzten eine Warnung zu sein.
Es wäre dem Verfasser eine Freude, wenn er mit
seiner Arbeit den Grundstein für weiterführende diesbezügliche Untersuchungen
gelegt hätte.
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