Aktuell

Vom Rechtsstaat zum Orwell-Staat

Ein Rechtsstaat zeichnet sich dadurch aus, daß jemand unschuldig ist, solange seine Schuld nicht bewiesen ist, und daß man nicht mißliebige Personen oder Gruppen präventiv einsperrt oder bekämpft. Amerika hat eine großartige Verfassung, in der jeder das Recht hat, nach seiner Facon glücklich zu werden. Amerika ist zu Recht stolz auf das Land der „Freien und Mutigen“. Doch seit den Anschlägen am 11.9.2001 hat sich einiges verändert.

Das FBI will uns glauben machen, einer der Attentäter habe vor seinem Selbstmordanschlag mehrere Koffer aufgegeben, von denen einer beim Umsteigen auf den zweiten Flug verloren ging. Man fand angeblich Fluguniformen, ein Video über kommerzielle Flugzeuge und einen Abschiedsbrief. Wo wollte Terrorist Atta das Video angucken, wenn es im Frachtraum liegt? Was mit den Uniformen im Koffer, den er aufgab? Wieso hinterläßt man einen Abschiedsbrief nicht zu Hause oder schickt ihn an seine Familie? Bei dem Anschlag auf das Word Trade Center wäre der Abschiedsbrief mit Sicherheit vernichtet worden und auch das Video hätte niemandem etwas genutzt.

Zudem gibt man keinen Koffer auf, wenn man etwas wichtiges darin hat, denn jeder Fluggast weiß, daß Koffer oft genug sonst wo landen, nur nicht am Ankunftsort. Wäre der Koffer mit Fluguniform und Abschiedsbrief zufällig aufgerissen und untersucht worden, hätte man die Attentäter schon vor ihrem Anschlag verhaften können. Und überhaupt, warum gibt es bei einer so großangelegten Terroraktion keine falschen Namen und Pässe? Atta wurde schon vorher vom FBI überwacht. Die einfachste Vorsichtsmaßnahme, um den Anschlag nicht zu gefährden, wäre gewesen, einen falschen Namen anzugeben. Selbst Opa, der einen Porno kaufen will, würde keine Kreditkarte benutzen, weil er nicht damit in Verbindung gebracht werden will. Unsere Terroristen aber mieten Autos mit ihren Kreditkarte und legen einen Koran hinein. Nehmen sie ihn nicht mit auf den Flug, wenn es schon ein religiös motivierter Anschlag war? Überhaupt, warum haben sie einen Mietwagen am Bostoner Airport, obwohl sie zuvor mit einem anderen Flugzeug (das sie nicht entführt haben) von Portland nach Boston geflogen sind?

Sind das die besten Erkenntnisse des FBI? Nun, man sagt, man habe geheime Erkenntnisse, aber diese unglaubwürdigen Umstände werden veröffentlicht (Im SPIEGEL 38/2001 ist ein Fahndungsersuchen des FBI abgedruckt.)

Dann wird ein Leitfaden veröffentlicht, den der Anführer des Kommandos handschriftlich verfaßt haben soll. Darin steht „Die Arbeit der Gruppe sollte Priorität haben, weil dies Sunna ist“. Osama Bin Ladens spiritueller Hintergrund ist der Wahabismus. Die Wahabiten stehen den Anhängern der Sunna seit über 300 Jahren feindlich gegenüber. Ein Wahabit würde sich niemals auf die Sunna berufen, da deren Anhänger für ihn Götzendiener sind, die vom rechten Weg des Islam abgekommen sind und die man töten sollte.

Dann sollen die Terroristen gut rasiert und parfümiert zum Anschlag erscheinen. Ja, sind denn die Taliban, die jetzt als Schuldige ausgemacht sind, jemals rasiert? Ist nicht gerade der üppige Bartwuchs bei ihnen ideologisch bedingt? Der Vater von Atta soll übrigens zwei Tage nach dem Anschlag noch einen Anruf von seinem Sohn erhalten haben. Er ist von dessen Unschuld völlig überzeugt und behauptet, es sei eine politische Verschwörung.

Nicht, daß ich die Taliban für harmlos halte. Vor nicht allzulange Zeit zerstörten sie alte Buddha-Statuen, unwiederbringliche Kulturdenkmäler. Menschen werden öffentlich hingerichtet, Frauen unterdrückt. Aber Osama Bin Laden hat sich in seinem Video keineswegs zu den Anschlägen bekannt. Er hat zwar interpretiert, warum Amerika angegriffen wurde und auch angekündigt, daß weitere Angriffe folgen würden... da könnte er sich auch gleich zu bekennen. Hat er aber nicht!

Diese ganze Aktion ist viel zu gut organisiert für ein paar Hirtenjungen aus Afghanistan. Und mit einem Flugschein für Kleinflugzeuge ist es auch nicht getan.  Aber warum legt das FBI Erkenntnisse vor, die so fadenscheinig sind, wie die Beweise für Lee Harvey Oswalds Alleinschuld am Tod von John F. Kennedy?

Ich möchte keineswegs den Anschlag auf das WTC verharmlosen. Es ist eine schreckliche Katastrophe. Ein Angriff auf die zivilisierte Welt, wird gesagt, aber schon bei dieser sprachlichen Unterscheidung von einer unzivilierten Welt, die es dann ja geben muß, beginnt der Verfall der zivilisatorischen Werte.

Schon vor dem Anschlag wurden Leute beim Besuch des WTC abgewiesen, viele Menschen, die im WTC arbeiteten, erschienen an dem Tag nicht zur Arbeit. CNN, das ein Büro im 110 Stockwerk des Nordturms des WTC hat, beklagt keinen einzigen Mitarbeiter. Der Nordturm wurde zuerst getroffen, und zwar oben. Aus dem 110. Stockwerk hätte keine mehr lebend entkommen können, es sei denn per Hubschrauber. Ebenso ist bei anderen Firmen, die Büros im Word Trade Center hatten, kein einziger Mitarbeiter getötet worden! Übrigens war CNN vor dem 11.9. wirtschaftlich am Ende. Seitdem läuft’s wieder prima!

Auch richtet ein Kameramann, der in Südmanhatten filmt, die Kamera auf das WTC, ausgerechnet eine Sekunde bevor die erste Maschine (angeblich mit Atta) in den Nordturm kracht. Die Aufnahmen haben den Copyright-Vermerk von Gamma-Press, die gleiche Presseagentur, die die Ersten im Tunnel bei Lady Di´s tödlichem Unfall hatten. Zufall? Oder warum sind die bei den erschütterndsten Katastrophen immer gleich zur Stelle?

Um 8 Uhr 45 raste das erste Flugzeug (Flugnummer AA011)  ins WTC, um 9 Uhr 03 das zweite. (UA 175) Um 9 Uhr 17 werden die New Yorker Flughäfen geschlossen. Bush spricht um 9:30 von einer nationalen Tragödie. Trotzdem ist die Flugverbotszone über Washington völlig offen, als um 9:43 der UA Flug 077 in das Pentagon rast – in einen Flügel, der gerade renoviert wird. Eine halbe Stunde nach den ersten Anschlägen wäre gerade in diesem Hochsicherheitsbereich sicherlich die Möglichkeit gewesen, weitere Anschläge durch Boden-Luft-Raketen zu verhindern.

Wie konnten die Entführer alle Flugzeugbesatzungen überwältigen, ohne daß auch nur ein einziger Pilot es schaffte, vier Ziffern in den Transponder zu tippen oder einen Funkspruch abzusetzen? Wenn es den Attentätern in ein oder zwei Fällen gelungen sein mag, ist es doch äußerst unwahrscheinlich, daß es in allen vier Fällen gelang. Auch würde nach den Regeln der Luftfahrtbehörde kurz nach Wegfall eines Transpondersignals höchste Alarmbereitschaft ausgelöst und eine Entführung angenommen werden. Von einem Handy rief jemand aus einer entführten Maschine an. Jedoch kein Wort darüber, daß die Täter arabisch aussahen.

Genau so, wie offenbar viele Leute dem WTC fernblieben, waren auch alle entführten Flugzeuge äußerst dünn besetzt. Während Fluggesellschaften ihre Flüge meistens überbuchen, waren diese vier Flüge allesamt nicht mal zu einem Viertel besetzt.

Flug AA077 (Die Boeing 757, die in das Pentagon raste) hatte Platz für 289 Passagiere, aber nur 64 Plätze waren besetzt. AA 011 hatte 351 Plätze, 92 waren belegt. UA 175: 351 Plätze, 65 Leute waren an Bord. UA 093: 289 Sitze, 45 besetzt. Bei solch einer Ausnutzung der Flugzeuge wären die beiden Fluggesellschaften schon vor den Anschlägen pleite gewesen.

Aber interessant: an der Börse wurden VOR den Anschlägen Put-Optionen auf die Fluggesellschaften United Airlines und American Airlines gesetzt. Auch interessant, daß nur diese beiden Fluggesellschaften betroffen waren. Was ist mit den Dutzenden von anderen Fluggesellschaften? Hatten die Terroristen Bonusmeilen bei AA und UA?

Man könnte noch viel mehr Merkwürdigkeiten auflisten, aber viel wichtiger scheint mir, was NACH den Anschlägen geschah, nachdem VORHER offenbar die einfachsten Sicherheitsmaßnahmen nicht gegriffen haben, obwohl es vorher klare Warnungen vor dem Anschlag gab.

Bush hält eine flammende Rede. Tenor: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Standing Ovations im Senat. Keine kritischen Bedenkenträger, wie bei uns im Bundestag, sondern einhellige Begeisterung für eine nichtssagende, chauvinistische Rede. Amerika ist die zivilisierte Welt. Nun wird man sehen, wer sich dieser Welt unterordnen will. Tony Blair reist gleich hinüber und bekundet Bush seine volle Unterstützung. Ja mehr noch. Hört man ihn reden, meint man, das World Trade Center habe in Great Britain gestanden. So sehr blairt Tony über die Notwendigkeit, daß die Briten zurückschlagen müssen. Auch Schröder reist nach Washington, bietet die uneingeschränkte Unterstützung der deutschen Regierung an. Gottseidank wollen die Amis keine militärische Unterstützung, obwohl Schröder sie mehrfach andient. Wir dürfen immerhin zahlen, das dürfen wir ja immer.

Wenige Wochen später wird Afghanistan bombardiert. Nach den fadenscheinigen Beweisen für Attas Täterschaft und den Fäden nach Deutschland und zu Bin Laden, bombardiert man Afghanistan, obwohl man „ernstzunehmende Hinweise“ hat, daß Bin Laden nicht in Afghanistan ist. Man trifft auch sehr präzise: u.a. ein Gebäude, in dem vier UN-Spezialisten fürs Minenräumen umkommen. Ein Unterschlupf von Terroristen ist im Umkreis von 25 Km nicht zu finden.

Die Taliban-Bärte brennen. Amerika läßt seine Muskeln spielen. Man sieht Flugzeugträge, von denen im Minutentakt Angriffsflüge starten. Sehr beeindruckend, diese riesigen schwimmenden Städte, die Milliarden kosten. Da müßten die Taliban doch schon aus reiner Ehrfurcht verblassen und die weiße Fahne schwenken.

Übrigens gibt es Verbindungen von Bush zur Familie Bin Laden: Der Vater von Osama Bin Laden stieg in den 60er Jahren in Texas ins Ölgeschäft ein. Er kam bei einem etwas seltsamen Flugzeugabsturz in Texas ums Leben, worauf Osamas Bruder Salim bin Laden die Firmenleitung übernahm. Er gründete auch die Fluggesellschaft Bin-Laden-Aviation in Austin, Texas und kam in Kontakt mit der wirtschaftlichen Elite des Bundesstaates, auch mit George Bush senior, der ab 1976 CIA-Chef war und später Präsident der USA wurde. Da Bush Junior ja die finanziellen Quellen der Terroristen trockenlegen will, sollte er sich vielleicht schon mal in der eigenen Nachbarschaft umgucken.

Um Öl scheint es auch in dem Gebiet zu gehen, das nun heftig bekämpft wird. Es gibt ein gigantisches, noch unerschlossenes Erdgas- und Ölvorkommen unter dem kaspischen Meer. Man kann es von Tschetschenien aus erschließen, aber auch aus anderen Ländern. (Vielleicht daher der Kampf der Russen gegen die tschetschenischen Terroristen?) Will man es in den Westen bringen, könnte man eine Pipeline durch Afghanistan und Pakistan gebrauchen. Daß viele Kriege der Amerikaner um Öl gefochten werden, und nicht aus reiner Gutherzigkeit, ist nichts Neues. Auch andere globalpolitische Interessen können eine Rolle spielen.

Jedenfalls läßt sich nach diesen verheerenden Anschlägen in New York und Washington vieles durchsetzen, was vorher schwer machbar gewesen wäre: die Leute rufen nach mehr Sicherheit. Und will man mehr Sicherheit, muß man mehr kontrollieren. Wenige Stunden nach den Anschlägen standen FBI-Agenten bei Internetprovidern auf der Matte und forderten, die Software „Carnivore“ zu installieren, die eine Überwachung sämtlicher Internetvorgänge ermöglicht. Auch Mobilfunkbetreiber bekommen jetzt Schwierigkeiten, wenn sie nicht die Möglichkeit zum Abhören der Gespräche ermöglichen.

Die Bundesregierung plant Fingerabdrücke in Pässen und sogar Chips mit personenspezifischen Daten.

Im Internet kursieren – an den Massenmedien vorbei, die Amerikas Vorgehen meist unkritisch loben – kritische Beiträge und Friedensaufrufe. Anders als in internetlosen Zeiten sind die Menschen nicht nur von der Propaganda der Massenmedien abhängig, sondern haben Zugriff auf systemkritische Stimmen. Aber in der gegenwärtigen Stimmung kann man schon amerikakritische Internetseiten bekämpfen, wenn man Bush´s oberste Direktive übernimmt: „Wer nicht für uns ist, ist für den Terror.“ Und daß selbst Medienleute nicht verschont bleiben, konnte Ulrich Wickert erfahren, als er eine falsche Bemerkung über Bush gemacht hatte. Wird „Antiamerikanismus“ zum neuen Modewort, das jeden Kritiker ächten wird?

Der Begriff „Neue Weltordnung“ wird immer häufiger unverblümt in den Mund genommen. Wäre es eine Weltordnung, in der alle in Frieden und Freiheit und mit einer gemeinsamen Regierung leben könnten, wäre das durchaus wünschenswert. Was aber nun geschieht, ist eine Weltordnung, bei der die „Guten“, nämlich die Amis und die, die sich ihnen zu Diensten machen, die „Bösen“ bekämpfen. Das sind meistens die Armen, die eh schon nicht viel haben, aber vielleicht noch auf wertvollen Bodenschätzen sitzen.

Nun, die Amerikaner sind ja humanitär, also werfen sie nicht nur Bomben auf Afghanistan, sondern noch gleich Freßpakete hinterher. Es ist schon fast drollig, wie leicht man meint, seinen Ruf aufrechterhalten zu können, obwohl die Amis immer nur – ohne jemals angegriffen worden zu sein – ihre mächtigen Waffen in fremden Regionen der Welt abluden. Seien es Atombomben in Japan, Agent Orange und Napalm in Vietnam mit Auswirkungen bis heute oder uranangereichtere Munition in Serbien. Für die Bewohner dieser Gegenden ist die Bombardierung ihrer Städte und Hochhäuser sicherlich ebenso traumatisch, wie für die Amis die Anschläge auf die Zentren der Macht, WTC und Pentagon. Aber was diese Menschen fühlen, wird uns nicht so umfangreich vermittelt. Die Amerikaner kennen wir aus Tausenden von Hollywoodstreifen, Fernsehserien und Berichten. Dort sehen sie immer gut aus, stehen für die Menschlichkeit, wenngleich auch oftmals mit der Waffe in der Hand. So heißt es nun: Da haben Leute, die wir nicht kennen, Leute getötet, die wir kennen. Ja, aber sind die Leute, die wir nicht kennen, automatisch schlechter als die, die ja gar nicht mal so sein müssen, wie Hollywood es uns seit Jahrzehnten vorführt?

Zum Glück gibt es auch besonnene Stimmen, auch in Amerika. Auch wenn nur eine einzige Stimme im Kongreß gegen Vergeltungsmaßnahmen war, ist Amerika weiterhin ein Land, in dem große Teile der Bevölkerung der Regierung nicht über den Weg trauen. Sie mögen im ersten Eindruck der Anschläge in New York nur sich selbst sehen und nicht, was andere über sie denken. Aber sie werden darüber nachdenken müssen, wie ihre Aktionen anderswo aufgenommen werden. „Wer böse ist, bestimmen wir“, kann kein dauerhaft befriedigendes Konzept sein.

Viele Dinge deuten darauf hin, dass gewisse kreise in Amerika eingeweiht sein müssen. Unvorstellbar? Man erinnere nur an Pearl Harbour; Roosevelt wusste von dem geplanten Angriff. Die wertvollen Flugzeugträger wurden rasch von der Militärbasis abgezogen. Aber 3000 amerikanische Soldaten kamen bei den Angriffen ums Leben. Roosevelt brauchte einen Grund, in den Krieg – der dadurch zum 2. Weltkrieg wurde – einzutreten.

Der Anschlag auf das Murrah-Gebäude Oklahoma City? Wollte man erst auch arabischen Terroristen in die Schuhe schieben. Inzwischen hat man Timothy Mc Veigh dafür hingerichtet, obwohl es sicherlich auch kein Einzeltäter war und jemand davon gewusst haben muß: das Buero for Alcohol, Tobacco and Firearms, das Räume in dem Gebäude hatte, war am Tage des Anschlags leer. Niemand von der Bundesbehörde BATF wurde getötet.

Im übrigen plante die CIA 1962 ebenfalls einen Anschlag auf eigenem Boden, um ihn dann Fidel Castro in die Schuhe zu schieben und Cuba angreifen zu können.

Jeder Mensch macht seit diesen Anschlägen sehr viele innere Prozesse durch. Jeder muß fertig werden mit seiner Angst, muß sich Gedanken über Ursache und Wirkung machen, über Vergebung und Vergeltung, über Sicherheit und Freiheit.

Im Internet kursieren auch viele Aufrufe zu Meditationen für den Frieden. Auch wenn alles nun ziemlich negativ aussieht, gibt es auch die positiven Kräfte, die wirken. Und so wird es weiterhin ein Spiel der Kräfte sein. Jeder Mensch muß sich entscheiden, ob er sich auf die Angst einläßt, die nach mehr Überwachung ruft, oder sich um einen spirituellen Fortschritt bemüht, ob er zurückfallen will in archaische Rufe nach Vergeltung oder lernt, zu vergeben. Und jeder Mensch wird die Lektionen bekommen, die er zu seiner Weiterentwicklung braucht.

Amerika, das Land der Freien und Mutigen muß sich fragen, wie zivilisiert es noch sein wird, wenn es sich von geschickten Rhetorikern nun Sand in die Augen streuen läßt und nicht erkennt, daß die Grenze von dem Land, auf das man zu Recht stolz ist zu einem Polizeistaat leicht – allzuleicht - überschritten werden kann.

 

Englische Version und Offener Brief an Präsident Bush:

 

Montag abend bei Attas. Achtung! Satire.

 

„Schatz, was tust Du da?“

„Das siehst Du doch: packen.“

„Willst Du mich verlassen?“

„Quatsch. Für den Selbstmordanschlag morgen.“

„Aber da brauchst Du doch nicht zwei Koffer.“

„Ich muß doch Sachen zum Wechseln haben.“

„Aber doch nicht den dicken Wintermantel.“

„Vielleicht ist es ja kalt an Bord um diese Jahreszeit.“

„Unsinn!“

„Und Unterwäsche sollte ich auch besser ein bißchen mehr mitnehmen.“

„Und was willst Du mit der Videocassette?“

„Ach, ich weiß auch nicht...“

(liest vor) „How to fly a commercial airplane...?”

„Naja, man kann ja nie wissen. Vielleicht kann es mir unterwegs helfen.“

„Aber dann solltest Du es ins Handgepäck nehmen.“

„Ich will nicht so viel schleppen. Du weißt doch... mein Kreuz.“

„Ja, aber wenn Du die Koffer aufgibst... wer weiß, wo die landen.“

„Ist doch egal. Ich sterbe eh morgen früh.“

„Dann nimm besser auch den Koran mit.“

„Oooch, muß das sein. Der wiegt mindestens 10 Kilo!“

„Stell Dich nicht so an.“

„Ach, die Kollegen, die den Mietwagen zum Bostoner Flughafen fahren, bringen sicher einen mit.“

„Sicher?“

„Ja, ist so abgesprochen. (zu sich) Hoffentlich lassen die Idioten ihn nicht im Wagen liegen.“

„Und was willst Du mit den Fluguniformen?“

„Ach, die sind einfach nur cool.“

„Dann zieh sie doch an.“

„Neeinn. Was sollen denn die Leute sagen?“

„Und nimm vorsichtshalber einen falschen Bart mit.“

„Quatsch. Damit fall ich viel mehr auf.“

„Dann denk wenigsten an einen falschen Paß. Du weißt doch, daß die Dich schon unter Beobachtung haben.“

„Mir passiert schon nichts. Mach Dir nicht so viel Sorgen.“

„Naja, aber es kann doch so viel passieren.“

„Ach, morgen ist alles vorbei. Es wird nie mehr etwas so sein, wie vorher.“

(schmollend): „Ja, ja. Das sagst Du jedesmal.“

(Er nimmt sie in den Arm) „Glaub mir, Schatz: morgen wirst Du sehr stolz auf mich sein.“

„Schreibst Du denn mal n Brief?“

„Hab ich schon.“

„Darf ich ihn lesen?“

„Neeinnn. Erst hinterher. Ich tu ihn in den Koffer.“

„Ja, aber was ist, wenn der Koffer bei dem Anschlag zu Schaden kommt?“

„So schlimm wird’s schon nicht werden. Diese Frachträume in den Flugzeugen sind heutzutage so was von sicher. Ich hab mich lange damit befaßt.“

„Bist Du sicher, daß Du das tun willst?“

„Ja, natürlich. Du weißt doch, daß es Allah gefällig ist und daß ich ins Paradies komme mit vielen geilen Frauen mit geilen Tit.... äh, tollem Charakter.“

„Steht das im Koran?“

„Woher soll ich das wissen? Nein, die Jungs von dem Bin Laden Fanclub haben das gesagt.“

„Und Du glaubst denen?“

„Ich wird schon dran glauben. Spätestens morgen.“

„Denk an den Rasierapparat. Und hast Du genug Kreditkarten mit?“

„Mach Dir nicht solche Sorgen. Es sind nur zwei Kurzstrecken. Und beim zweiten Flug.... schlagen wir dann zu.“

„Denk daran, daß Du noch Bonusmeilen bei American Airlines hast.“

„Ja, Schatz. Wir entführen nur Flugzeuge von United und American. Das ist alles abgesprochen.“

„Aber Du hattest doch immer Angst vorm Fliegen.“

„Ja. Aber glaub mir, Fliegen ist viel sicherer als jedes andere Verkehrsmittel. Die Wahrscheinlichkeit, in New York von herabfallenden Trümmerteilen erschlagen zu werden, ist viel höher, als die, mit einem Flugzeug abzustürzen....“

(Die Eckdaten basieren auf den Ermittlungsergebnissen des FBI. )

 

Offener Brief an die Bundesregierung

 

Wir fordern hiermit die deutsche Regierung auf, unser Land nicht in Vergeltungsmaßnahmen der Amerikaner hineinziehen zu lassen. Obwohl wir ebenso geschockt von den Anschlägen sind, wie alle anderen, rufen wir zur Besonnenheit auf, da Rache und Vergeltung immer nur zu einer Spirale von Gewalttaten führen können.

Da ist von einem Anschlag auf die zivilisierte Welt die Rede, so muß es also eine unzivilisierte Welt geben, schnell ergibt das "Gut" und "Böse", Schwarz und Weiß. Natürlich wollen wir zu den Guten gehören. Jeder Krieg bedingt, daß man die Bevölkerung überzeugt, daß sie auf der Seite der Guten steht.

Schon zu den Kosovo-Einsätzen hat uns unsere Regierung über Massaker und KZ´s in Jugoslawien belogen, was zur breiten Unterstützung der Bevölkerung für die Kampfeinsätze, (die bisher keinerlei Verbesserung brachten) geführt hat.

Als Feind hat man sehr schnell Bin Laden ausgemacht, aber auch die islamistische Welt als Gegensatz zur "zivilisierten Welt". Deutschland wird in arabischen Staaten bisher noch geachtet als ein Land, das sich gegen Unterdrückung einsetzt. Wenn wir uns nun mit Vergeltungsaktionen der USA verbinden, werden wir dort kein Verständnis dafür finden und können auch Angriffsziel von Terroristen werden.

Die USA haben viel zu oft die Interessen anderer Länder mißachtet. Die "zivilisierte Welt" mußte zu oft ansehen, wie die USA sich einseitig aus internationalen Abmachungen zum Umwelt- und Klimaschutz zurückzogen, ein Verbot von Landminen oder biologischen Waffen nicht mit unterzeichneten, einseitig aufrüsteten. Die USA haben die Rassismuskonferenz in Durban zusammen mit den Israelis verlassen, als die Unterdrückung der Palästinenser und die Ziele der Zionisten deutlich kritisiert wurden.

Wir Deutschen wollen keinen Krieg. Wir haben aus unserer eigenen schmerzhaften Vergangenheit gelernt, daß Krieg nur Leid und jahrzehntelange Traumata bewirken kann. Wir haben keinen Friedensvertrag. Wir haben kein Recht und keine Pflicht, uns an militärischen Aktionen gegen einen - noch zu identifizierenden Feind - zu beteiligen.

Terroranschläge dieser Art sind natürlich zu verurteilen, aber dem Christentum, das sich auf Jesus Christus beruft, ist jeder Vergeltungswunsch fremd. Religiösem Fanatismus dürfen wir keinen Zorn und keine Gewalt entgegensetzen. Sonst dürfen wir uns nicht zivilisierter nennen als die Angreifer.

Die letzten Wahlen haben gezeigt, daß die Wahlbeteiligung niedrig wie noch nie war. Die Menschen trauen offenbar ihren Politikern, die globale Interessen über die des eigenen Volkes stellen, nicht mehr. Die rot-grüne Regierung hat uns binnen kürzester Zeit in zwei militärische Einsätze außerhalb unseres Verteidigungsgebietes gebracht, wohl wissend, daß Deutschland noch keinen Friedensvertrag hat.

Mit einem Land ein Bündnis einzugehen, das keine Hemmungen hat, aus der Luft uranangereicherte Munition, Atombomben, Napalm oder Agent Orange abzuwerfen, kann verhängnisvolle Folgen haben.

Wenn von einem Angriff auf die zivilisierte Welt gesprochen wird, ist die Frage, wie zivilisiert sie noch ist, wenn sie Vergeltung sucht und die Folgen nicht bedenkt. Amerika ist nicht die zivilisierte Welt. Wird diese zivilisierte Welt noch frei sein, wenn jetzt Freiheiten eingeschränkt werden? Die zivilisierte Welt muß sich erst noch bewähren in dieser aufgewühlten Zeit. Kriegspropaganda ist das, was wir im Moment am wenigsten brauchen.

Wir fordern unsere Regierung, unsere Politiker, hiermit zu einer eindeutigen Ablehnung von Vergeltung und zu einem klaren Bekenntnis zum Frieden auf.

 

NESARA - ein unscheinbares Wort für eine große Hoffnung

Ohne daß die Massen etwas davon mitbekommen, läuft derzeit eine der wichtigsten Entwicklungen der westlichen Welt hinter den Kulissen ab. Es gibt innerhalb der amerikanischen Regierung eine Bewegung, die plant, die geheimen Interessengruppen, die die Macht an sich reißen wollen, zu entmachten. Das Kurzwort NESARA klingt zunächst nichtssagend, aber es könnte alle Kriegspläne der USA, die mächtige Hochfinanz und die Beschneidung der Freiheit im Zuge des Kampfes gegen den Terror entscheidend verändern. NESARA steht für National Economic Security And Reformation Act, was übersetzt Nationales Wirtschafts- Sicherheits- und Reform-Gesetz bedeutet. Die Vorgeschichte beginnt mit einer Klage von Amerikanischen Farmern gegen die Regierung und Banken, weil immer wieder Farmer durch Kreditkündigungen der Banken zum ungünstigsten Zeitpunkt in den Ruin getrieben wurden. Die Klage ging bis zum obersten Gerichtshof, dem Supreme Court. Dort wurde 1993 zugunsten der Farmer entschieden. Das Gesetz, das darauf begründet wurde, hat Auswirkungen bis in die Folgen der Terroranschläge vom 11. September und könnte sogar George Bush hinter Gitter bringen. Ebenso könnte ein neues Geldsystem eingeführt werden. Im Laufe der Gerichtsverfahren wurde jedenfalls die Macht der Banken und deren absichtlich schädliches Verhalten gegenüber den Farmern aufgedeckt. Ja, das ganze Geldsystem wurde in Frage gestellt. Das, was Verschwörungstheoretiker schon lange wissen, wurde nun vor dem Obersten Gerichtshof der USA verhandelt: daß der Dollar nicht von der Regierung herausgegeben wird, sondern von der Fed, der Federal Reserve Bank, die eine Vereinigung PRIVATER Banken ist, die den USA das Geld zur Verfügung stellt, aber auch Zinsen und Steuern erhebt und somit das ganze Land in die Verschuldung treibt. Die Steuern, die die IRS erhebt, sind nach Meinung vieler Staatsrechtler verfassungswidrig. Denn die Steuern werden nicht vom Staat erhoben, sondern gehen an die Fed, also an die privaten Bankiers. Der Gerichtshof befand jedenfalls, daß die Banken in betrügerischer Absicht gehandelt und sich gegen die Interessen des amerikanischen Volkes gewandt hatten. Da auch Regierungsstellen davon betroffen waren, wurde das NESARA-Gesetz verkündet. Die Öffentlichkeit bekam von den wahren Hintergründen kaum etwas mit. Die Massenmedien berichteten zwar darüber, daß etliche Banken schließen mußten, aber es sah eher nach Schließungen wegen Zahlungsunfähigkeit aus. Der oberste Gerichtshof plante jedoch die Einführung eines völlig neuen Geldsystems, das die Federal Reserve-Bank entmachten sollte. Die Golddeckung für das neue Geld sollte wieder eingeführt werden. Die Richter des Obersten Gerichtshofes haben sich auf die Tugenden der Gründerväter der USA berufen und beschlossen, mit den ganzen Hintergrundmächten, die die USA als ihre private Melkkuh betrachten, aufzuräumen. Das NESARA-Gesetz ist bis jetzt noch nicht in Kraft getreten, da der Wandel umfassend und damit sehr gefährlich ist. Natürlich haben die Hintergrundmächte ihre Agenten in sämtlichen Regierungsstellen, und so tobt ein interner Machtkampf. Die NESARA-Gesetze würden sogar den Präsidenten absetzen und einen Übergangspräsidenten einsetzen, der als aller erstes auf Frieden und die Verfassung in ihrer ursprünglichen Form vereidigt würden. Präsident Bush ist nach den Erkenntnissen der Obersten Richter direkt für die Anschläge vom 11.September verantwortlich und geriete somit direkt in Haft, würde die NESARA-Resolution durchgesetzt. Das Problem ist, daß die Bevölkerung von all dem kaum etwas mitbekommt, bzw. nur durch die Massenmedien verzerrt widergegebene Einzelaspekte dieses Machtkampfes erfährt. Neben den Mächten innerhalb der Regierungen, (nicht nur der Amerikanischen) die eigene Macht- und Profitinteressen verfolgen, gibt es ebenso Menschen, die guten Willens sind, das Beste für ihr Land, die Menschen und die Welt zu tun. Jedoch haben sich die Dunklen Mächte im Laufe der Jahrzehnte große Macht angeeignet und sind nicht so ohne Weiteres zu entmachten. Zunächst braucht man dafür viel Geld. In den reichsten Familien der Welt gärt es jedoch: der Nachwuchs ist mit der Bestimmung zur Ausbeutung der Menschen, die ihnen in die Wiege gelegt wurde, keineswegs immer einverstanden. So gibt es dort Erben der größten Geldvermögen des Planeten, die bereit sind, ihr Geld für bessere Zustände in der Welt einzusetzen. Da die bisherigen Machthaber sich natürlich auch militärische Macht angeeignet haben, haben sich die obersten Richter der USA auch in der Richtung bemüht. Angeblich sind Angehörige der Navy Seals und Delta Forces, die zu den bestqualifizierten und härtesten Kampftruppen der Welt zählen, über die NESARA-Resolution informiert und bereit, dafür zu kämpfen, daß die verfassungsmäßigen Rechte in Amerika wieder eingesetzt werden. Die Kämpfer dieser Bewegung nennen sich White Knights, weiße Ritter. Wie nichts auf der Welt nur physische Ursachen hat, wird auch diese Bewegung offenbar aus der Geistigen Welt unterstützt. Nach verschiedenen Angaben ist der Aufgestiegene Meister St. Germain einer der Vorarbeiter dieser Bewegung, und auch positiv gesinnte Außerirdische sollen ihre Mittel zur Verfügung stellen, um die White Knights zu schützen. Denn es ist klar, daß es für die negativen Kräfte um alles oder nichts geht. Und die Kämpfer für die Einführung von NESARA befinden sich in Lebensgefahr. Die Geheimregierung, die maßgeblich von Prescott Bush und David Rockefeller senior gegründet wurde, hat mit Wahlbetrug George Bush junior ins Präsidentenamt gehievt. Die Anschläge vom 11. September sollen angeblich sogar Anschläge dieser Geheimregierung gegen Aktivitäten der White Knights gewesen sein. So soll im World-Trade Center an der Logistik für die Umwandlung des amerikanischen Geldes von den privaten Fed-Dollars zu staatseigenen Schatzamts-Dollars gearbeitet worden sein. Angeblich sind für den 11. September 2001 entscheidende Schritte zur Proklamation von NESARA geplant gewesen. Im WTC liefen die Computeraktivitäten zusammen. Es sollten in den gesamten USA zeitgleich Radio- und Fernsehverlautbarungen geschaltet werden, sowie die Geldumwandlung abgeglichen werden. Die Zentrale für die Koordination der Massenmedien ist angeblich in dem von den Anschlägen zerstörten Pentagon-Büros gewesen. Das vierte Ziel der Anschläge vom 11. September war eine unterirdische Anlage, die zu dem Projekt der White Knights gehörte. Von dem Flugzeugabsturz in Pennsylvania sah man immer nur wenige Aufnahmen, ein Waldrand mit etwas Rauch und Feuerwehr. Nie sah man, wie sonst bei Flugzeugabstürzen, Luftaufnahmen des Gebietes, nicht mal Wrackteile konnte man erkennen. Möglicherweise weil viel mehr zu sehen gewesen wäre, wenn man die Stelle aus der Luft gezeigt hätte. Für die Anschläge vom 11.September hat die Geheimregierung offenbar Mindcontrol-Techniken angewandt, mit der besonders der CIA lange Erfahrungen hatte und in der Lage war, einzelne Personen so zu manipulieren, daß sie quasi jede gewünschte Handlung begingen, ohne eigenen Willen. Daß die geheime Regierung durch die Behauptung, arabische Terroristen hätten Amerika angegriffen, nebenbei noch ihre weltpolitischen Ziele verfolgen konnte, zeigt, daß es ein durchaus intelligenter Plan war, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: daß die Kriege gegen Afghanistan und Irak hauptsächlich mit Öl zu tun haben (und in Bezug auf Afghanistan auch auf Drogen, die der CIA in die USA schafft) pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern. Die NESARA-Proklamation hat im Geheimen am 3.9.2000 den Kongress passiert und wurde vom damaligen Präsidenten CLINTON am 10.10.2000 unterzeichnet. Geplant sind folgende Schritte: Als Wiedergutmachung für Bank-Betrügereien gibt es eine Schuldenvergebung für Kreditkarten- und Hypotheken-Schulden. Es wird ein neues US-Schatzamts-Banken-System eingesetzt, welches die bisherige US- Noten-Bank in sich aufnimmt, sowie eine neue Treasury-Währung, die durch Edelmetalle gedeckt ist. Die Zusätze zur Verfassung, die diese nach und nach aushebeln, werden rückgängig gemacht und die Verfassung wieder vollumfänglich eingesetzt. Die bisherigen Präsidenten und Vize werden ersetzt durch einen Verfassungsmässig akzeptablen Präsidenten und Vize-Präsidenten, bis es Neuwahlen gibt. Der designierte Präsident wird den Frieden ausrufen und alle aggressiven US-Militär-Aktionen sofort beenden. Die IRS-Steuer wird aufgelöst und durch eine niedrig gehaltene Verbrauchssteuer auf Neuwaren ersetzt. Die „Bush/Chaney/Rumsfeld-Bande“, wie man sie wohl bezeichnen muß, hat durch die sogenannten Terroranschläge, die sie selber geplant haben, eine Situation geschaffen, in der der Kongreß bereitwillig Gesetzen zustimmte, die dem Präsidenten mehr Macht gaben. Die NESARA-Pläne wurden so massiv zurückgeworfen. Dennoch ist nach der anfänglichen „Begeisterung“ für den Kampf der Bush-Regierung gegen den „Terror“ ein Wandel eingetreten. Zu plump ist der Versuch, den Irak anzugreifen, ohne auch nur der geringsten Versuch zu machen, die Situation auf diplomatischem Wege zu lösen. Immer mehr Menschen in der gesamten Welt fragen sich, welches Spiel da gespielt wird und Widerstand außerhalb der USA aber auch innerhalb, formiert sich. Die Anschläge vom 11. September dürften nur ein vorübergehender Rückschlag für NESARA gewesen sein. Um so wichtiger ist es nun, das Wissen um die „White Knights“, die sich für die Freiheit und den Frieden mit ihrem Leben einsetzen, zu verbreiten, so daß das Bewußtsein der Menschen diese Bewegung geistig stützen kann. Denn es ist offensichtlich, daß die meisten Menschen der Welt nur in Frieden leben wollen und die Mächte, die jetzt mit aller Macht versuchen, ihre Pläne weiterzuführen, niemals von irgend jemandem dazu gewählt worden sind, die demokratischen Verfassungen, den Frieden und den Wohlstand der Völker zu zerstören. Die Massenmedien berichten noch nicht von dieser Bewegung, aber das Internet verbreitet diese Informationen in Windeseile. Natürlich schläft auch die Gegenseite nicht. Die Webseite www.Nesara.org ist eine reine Desinformationsseite. Bush, Chaney und Rumsfeld und deren reiche Hintermänner wollen den Irak-Krieg mit aller Macht, da das von allen anderen Problemen ablenken würde und ihre Macht sich festigen könnte. Es könnte aber auch das Gegenteil geschehen: Wenn sich die positiven Bemühungen der Nesara-Bewegung rumsprechen, könnten die amerikanischen Kriegstreiber international sehr schnell völlig isoliert dastehen. Auch wenn es so aussieht, als würde der Krieg unabwendbar sein, bröckelt doch die Allianz des „Kampfes gegen den Terror“, da die vorgeschobenen Gründe für den Kampf gegen den Irak viel zu fadenscheinig sind. Die Anschläge vom 11.9. waren ein teuflisch genialer Plan, wenn es stimmt, daß er, neben der Festigung der Macht, auch ein entscheidender Schlag gegen die NESARA-Aktivisten war. Je länger die Anschläge jedoch zurückliegen, desto mehr verblaßt der Schrecken und wird über die Hintergründe reflektiert. Die geheimen Hintergrundmächte versuchen natürlich auch, die Freiheiten einzuschränken und alle Kommunikationswege zu überwachen, um Widerstand gegen sie bekämpfen zu können. Aber gegen den Willen von Milliarden von Menschen, die derzeit innere Entscheidungsprozesse über Sinn und Unsinn von Kriegen durch machen, über Freiheit und Überwachung, über Macht und Machtmißbrauch, können sie nicht obsiegen. Ein Geldsystem, das wieder von den Staaten selber ausgegeben wird und eine Deckung durch Gold aufweist, würde sehr schnell Wohlstand für alle bringen. Und natürlich plant NESARA nicht nur die Einführung einer eigenen Währung in den USA, sondern wird auch andere Länder von den Vorzügen, die privaten Zentralbanken durch staatliche Banken abzulösen, informieren und die Umwandlung unterstützen. Wie ich schon zu Anfang schrieb, glaube ich, daß dies die spannendste Entwicklung ist, die derzeit auf dem Planeten vor sich geht. Die Massenmedien berichten noch nicht von den wahren Hintergründen, aber letztlich ist es ein Kampf der Mächte. Und wir alle können die positive Seite unterstützen, indem wir einfach die Informationen darüber weitergeben, bis die Massenmedien gezwungen sind, darüber zu berichten, was sich nicht mehr deckeln läßt. Wünschen wir den White Knights und allen, die sich für die Umwandlung der Regierungen einsetzen, Schutz und Kraft.

Von Politikern hinters Licht geführt

 

In der ARD-Sendung "Es begann mit einer Lüge" vom 8.2.2001 wurde endlich auch für die breite Masse deutlich, daß der Kosovo-Krieg nur durch gezielte Propagandalügen möglich war. Scharping berichtete in den Pressekonferenzen von KZ´s und Massakern, von denen ihm seine Experten gesagt hatten, daß es sie nicht gebe.

Angeblich mußten wir aus humanitären Gründen im Kosovo eingreifen. Wie schon einige Kritiker vermuteten, mußte zur Führung dieses Krieges erst mal die Öffentlichkeit überzeugt werden. Inzwischen ist bekannt, daß ganz massive Propagandalügen in die Welt gesetzt wurden, um diesen Krieg zu rechtfertigen.

Die Beweise dafür, daß sie entlastendes Material ignorierten, um die Notwenigkeit dieser "humanitären Maßnahmen" zu rechtfertigen, wurden in der Sendung veröffentlicht.

Die Beobachter der OSZE "....hatten penibel die Vorkommnisse im Kosovo gemeldet. Ihr Fazit für den März 1999: 39 Tote im gesamten Kosovo" ... "Drohte also eine "humanitäre Katastrophe?"

OSZE General a.D. Heinz Loquai: "...eine solche humanitäre Katastrophe als völkerrechtliche Kategorie, die einen Kriegseintritt rechtfertigte, lag vor Kriegsbeginn im Kosovo nicht vor."

Und Norma Bown, US-Diplomatin im Kosovo, sagte: "Bis zu dem Beginn der NATO Luftangriffe gab es keine humanitäre Krise".

NATO-Sprecher Jamie Shea, der während des Krieges mit seiner gemütlichen, jovialen Art die Bilder kommentierte, hält die Propaganda für unverzichtbar: "Nicht nur Minister Scharping, auch Kanzler Schröder und Minister Fischer waren ein großartiges Beispiel für politische Führer, die nicht der öffentlichen Meinung hinterher rennen, sondern diese zu formen verstehen." ... "Wenn wir die öffentliche Meinung in Deutschland verloren hätten, dann hätten wir sie im ganzen Bündnis verloren."

Mit anderen Worten, hätten sich die meisten Deutschen nicht von der Propaganda einlullen lassen, wäre dieser Krieg womöglich gar nicht angefangen oder zumindest rasch beendet worden. Denn wie wir inzwischen wissen, hat dieser Krieg nichts an der Situation im Kosovo verbessert. Statt dessen belasten die Folgen, wie z.B. die Uran-angereicherte Munition der U.S. Kräfte, die Region noch auf Jahrzehnte.

Rudolf Scharping trat am 28.3.1999 vor die Kameras und behauptete, daß die Serben ein großes S an ihre Haustüren malen sollten, damit sie von den ethnischen Säuberungen ausgeschlossen würden. Doch das war eine reine Propaganda-Lüge, die wohl an das "J" im Paß der Juden während der Nazizeit erinnern sollte.

Angeblich hatten die Serben in den Katakomben unter den Stadiontribünen Pristina ein KZ betrieben. Die WDR-Filmleute befragten einen kosovarischen Politiker, dessen Haus direkt auf das Stadion blickt. "Es hat dort damals keinen einzigen Gefangenen oder eine Geisel gegeben."

Der WDR-Bericht zeigt, daß das deutsche Verteidigungsministerium Broschüren herausgab, in denen Luftaufnahmen zu sehen sind, die angeblich Bombardements der Serben zeigten. Wenn man genau hinguckt - was die WDR-Macher getan haben - sieht man, daß die Aufnahmen ein Datum haben, das auf die Zeit der NATO-Bomben verweist. Später nahm man die Datierungen aus den Bildern der Broschüre heraus.

Ein geheimer Lagebericht des Verteidigungsministeriums wird gezeigt: "Am 29. Januar ´99 wurden in Rugovo bei einem Gefecht 24 Kosovo-Albaner und ein serbischer Polizist getötet."

Aber der WDR-Bericht zeigt, daß es keine Zivilisten waren, an denen Massaker begangen wurden, sondern UCK Kämpfer in einem Feuergefecht umgekommen waren. Die Leichen wurden für die Aufnahmen, die später als Beweise für die Massaker an der Zivilbevölkerung im Fernsehen gezeigt wurden, extra arrangiert.

OSZE-Beobachter Henning Hensch, Polizeibeamter vor Ort, sagt aus: "... daß der Verteidigungsminister noch am Tage der ersten Veröffentlichung (...) von mir darüber in Kenntnis gesetzt worden ist, daß die Darstellung, die da abgelaufen ist, so nicht gewesen ist."

Das Ergebnis seines Ermittlungsberichts zu dem angeblichen Massaker in Rugovo: "Kein Massaker an Zivilisten."

Dennoch wurden diese Bilder als letzten Endes ausschlaggebend für den Krieg der Öffentlichkeit vorgesetzt: Noch mal: Die Minister wußten, daß diese Aufnahmen kein Massaker zeigten, verwendeten jedoch das Material, da sie die Bevölkerung davon überzeugen wollten, daß "humanitäre" Hilfe, mit anderen Worten Bombardierungen der NATO, nötig seien.

Zitat aus der Sendung: "April 1999. Während Scharping von einem Massaker berichtet, das keines war, und von einem KZ, das es nie gab, war der Kosovo-Krieg weiter in vollem Gange. In Deutschland wie in den USA wurde für diesen Krieg Stimmung gemacht."

Wayne Merry, Berater der US-Regierung, sagte in der Sendung: "Manche Regierungsleute aus dem Außenministerium reden davon, daß Kosovo nur der Auftakt ist für zukünftige Kriege der NATO, die noch viel entfernter sein werden."

Und NATO Sprecher Jamie Shea sagt im Nachhinein: "Nach dem Angriff auf den Flüchtlingskonvoi bei Djakovica, dem ersten "Unfall" des Krieges, fiel die öffentliche Zustimmung in vielen Ländern, auch in Deutschland, um 20 bis 25 Punkte. Wir mußten sechs Wochen hart arbeiten, um die öffentliche Meinung zurückzugewinnen."

Schon in meinem ersten Buch "Entwirrungen" zeigte ich auf, daß Kriege gemacht werden, wenn sie für bestimmte Ziele nötig sind. Zitat aus der Zeitschrift “Der Insider”: “Man bewaffnet zuerst sich feindlich gesinnte Völker oder ethnische Volksgruppen und hetzt sie gegeneinander auf. Durch Terroranschläge wird das Volk eingeschüchtert, die Menschen fliehen in die Städte, Elend und Hungersnot entstehen. Reporter bringen Bilder von hungernden Kindern und verstümmelten Menschen in alle Welt. In den wohlhabenden Ländern wird daraufhin Geld gesammelt, und man schickt Nahrungsmittel und Medikamente in die Krisengebiete. Die humanitären Organisationen werden von einer der gegnerischen Seiten angegriffen. Nun hat die UNO einen Vorwand, sich einzuschalten. Die “Friedenstruppen” kommen unter Beschuß von beiden Seiten und rufen nach Verstärkung. Der Krieg kann nun beliebig ausgedehnt werden. Man sieht so lange tatenlos zu, bis sich die Parteien erschöpft haben und das Land ruiniert ist. Dabei wird heimlich die Partei unterstützt, die später als Handlanger der UNO die Regierung übernehmen soll. Das Land wird unter UNO-Verwaltung genommen. Friedenstruppen werden so lange stationiert, bis sich die neue Regierung dem Diktat der neuen Weltordnung unterworfen hat. Zum Wiederaufbau des Landes muß sich die neue Regierung an die Weltbank und den IWF verschulden und ist dann gezwungen, seine Bodenschätze, Öl, Volkseinkommen etc. an die Hochfinanz zu verpfänden. Nebenprodukte: riesige Gewinne im Waffengeschäft und bei den Banken, Bevölkerungsreduzierung und Flüchtlinge, die in anderen Ländern der Destabilisierung dienen.”

Man hat nun endlich eine "demokratische Regierung" in Jugoslawien. Wahrscheinlich eine, die bereit ist, sich den Zielen derjenigen, die diesen Krieg unbedingt wollten, unterzuordnen. Und wenn nicht... dann wird man einen neuen Krieg vom Zaun brechen, die einen als die Bösen und die anderen als die Guten bezeichnen, damit die Bevölkerung glaubt, daß dieser Krieg nun mal unumgänglich sei, um menschliches Leid zu verhindern. Gebracht haben die "humanitären Einsätze" gar nichts. Die verschiedenen Gruppen bekämpfen sich weiterhin gegenseitig. Und die Albaner sind keineswegs "die Guten", wie uns das während des Krieges dargestellt wurde. Daß die eine Seite gut und die andere böse ist, gehört zur Vorbereitung eines Krieges. Wann werden die Menschen endlich begreifen, daß es nie so einfache Unterscheidungen zwischen zwei kriegsführenden Parteien gibt.

Wie lange noch lassen wir uns im Zeitalter der weltweiten Informationen von der Propaganda so weit beeinflussen, daß wir bereit sind, einem Krieg zuzustimmen? Wie kann es angehen, daß die Turnschuhgeneration, die früher die schöne Vision hatte: "Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin", nun ihre Vertreter in den Parlamenten hat, und diese sich nicht gegen den Krieg einsetzten, sondern ganz bewußt die Lügen mit verbreiteten, damit dieser geführt werden konnte?

Auf die Vorbereitung eines Angriffskrieges steht nach unseren Gesetzen mindestens 10 Jahre Gefängnis. Unsere Minister Scharping und Fischer sind jedoch nach wie vor in Amt und Würden.

Dieser Krieg war eindeutig völkerrechtswidrig. Er wurde ohne Billigung der UNO geführt, die NATO wurde als Weltpolizei einfach in die Krieg geschickt. Die Bilder des modernen Medienzeitalters genügten, um die öffentliche Meinung nach diesem Krieg schreien zu lassen. Nur wenige Stimmen, wie z.B. der PDS-Politiker Gregor Gysi, den ich während des Krieges in einer Sendung hatte, die ich im Offenen Kanal Bremen machte, kritisierten ganz klar das Vorgehen und erkannten, daß die Öffentlichkeit mit Propagandalügen übertölpelt wurde.

Wann werden wir uns das nächste Mal einlullen lassen, um Unrecht als Recht und Böses als Gut einzustufen? Wann werden wir erkennen, daß wir im Fernsehen nicht immer die Wahrheit vorgesetzt bekommen, auch wenn die Bilder noch so "echt", so "live" sind? Wann werden unsere Politiker endlich genauso hart bestraft für das, was sie anrichten, wie jeder von uns, der selten Milde vor Gericht erwarten darf?

Das Spiel der Kräfte

Wir erleben derzeit ein Spiel der Kräfte auf unserem Planeten, das immer extremer zu werden scheint. Auf der einen Seite Terroranschläge und Krieg gegen Terroristen, auf der anderen Seite Milliarden Menschen, die nur in Frieden leben wollen, wie die weltweiten Demonstrationen und andere Aktionen zeigen. Das sind natürlich nur die äußeren Anzeichen - die Kriegstreiber, die von einem finsteren Geist der Trennung und Zerstörung beseelt sind, treten in edlen Anzügen vor die Mikrofone der Massenmedien, die positiven Kräfte treten manchmal gar nicht sichtbar in Erscheinung, oder nur in Form von Meditationen und Aufrufen zum Frieden. Angst ist das mächtigste Mittel, mit dem die negativen Kräfte versuchen, diese Welt in Brand zu setzen. Auch wenn die Kriegstreiber in geschäftsmäßigem Outfit auftreten, interessiert sie das Leid und der Tod von Mensch und Natur nicht, ja, sie ernähren sich möglicherweise von der Energie von Haß und Schmerz. Liebe bedeutet für sie nichts, und da sie sie selber nicht kennen, wollen sie auch keine Liebe und keinen Frieden für irgend jemanden, nicht mal für das eigene Volk. Sie wollen kontrollieren. Sie haben selber Angst, Angst vor dem, was sie nicht kontrollieren können. Um also mehr Kontrolle zu erlangen, müssen sie die Menschen weltweit in Angst und Schrecken versetzen, denn dann rufen diese natürlich nach mehr Sicherheit und Schutz. Schutz vor dem Bösen. Und die „Bösen“ bieten natürlich diesen scheinbaren Schutz an, da sie die Waffen, die Polizei, die Armeen haben. Dabei haben sie das, vor dem sie uns angeblich schützen wollen, möglicherweise selber in die Welt gesetzt; Es gibt genügend Hinweise, daß die Anschläge vom 11. September, die Meilensteine in der weltweiten „Angstmache“ waren, von westlichen Geheimdiensten inszeniert oder zumindest zugelassen wurden. Nicht nur, daß amerikanische Börsenspekulanten auf die Verluste der durch die Anschläge gebeutelten United- und America-Airlines setzten, daß die Katastrophenschutzbehörde FEMA schon Stunden vor den Anschlägen ihre Leute nach New York schickte, auch das völlige Versagen der Luftabwehr, nicht nur beim ersten Anschlag, sondern auch bei weiteren Flugzeugentführungen oder das Stillhalten von Bush in einer Kinderschule in Florida sprechen eine deutliche Sprache - die Liste der Hinweise auf vorherige Kenntnis westlicher Regierungsstellen ist lang. In der direkten Folge der Anschläge wurden in den USA Gesetze durchgeboxt, die den negativen Kräften immer mehr Kontrolle gaben und die Freiheit, für die Amerika angeblich kämpft und die sie gegen Angriffe verteidigt, schwindet immer mehr. Menschen können ohne Grund und ohne Anklage verhaftet und ins Gefängnis gesteckt werden, wenn der Verdacht des Terrorismus aufkommt. Kriege werden geführt, Afghanistan bombardiert, ohne daß man damit natürlich den Terrorismus beenden oder auch nur Verantwortliche gerecht bestrafen könnte. Nun soll Saddam Hussein der nächste „Böse“ sein, gegen den die „Guten“ ihre Soladten (in der Blüte ihres Lebens) in den Krieg schicken wollen, obwohl sie schon damit zeigen, daß sie nicht die „Guten“ sind, sondern nur Meister der Verdrehung, indem sie das, was sie selber machen, anderen vorwerfen. Dem Irak wirft man vor, Massenvernichtungswaffen zu haben und sich nicht an UN-Resolutionen zu halten. Das Gleiche gilt natürlich auch für die USA, Israel und viele andere Länder. Das - mühsam errungene - Grundrecht, daß jemand unschuldig ist, bis die Schuld bewiesen ist, zählt seit dem 11. September nicht mehr. Orwell´sches „Neusprech“ verdreht die Tatsachen und läßt immer deutlicher werden, mit welcher Macht bestimmte Interessengruppen Krieg wollen, wie verzweifelt sie versuchen, Gründe zu finden, zu beweisen, wie „böse“ der Irak ist. Den einfachen Menschen wird immer mehr klar, wie absurd es ist, ein Land zu bombardieren, nur weil man einen Diktator nicht mag. Die USA haben weltweit genügend blutrünstige Diktatoren aufgebaut und unterstützt. Auch der Irak hat alle möglichen Massenvernichtungswaffen von den USA bekommen, als es noch gegen den Iran ging. Die Kriegsgegner werden nun als Antiamerikanisch und als Saddam-Freunde hingestellt, so als müsse man was gegen Amerika haben, um für den Frieden zu sein. So einfache Strickmuster sind es nach dem Willen der Hintergrundmächte. Nun soll Krieg geführt werden. Man weiß nicht, wo die Massenvernichtungswaffen versteckt sind. Die UN-Inspekteure haben sie nicht gefunden. Was also wollen die Amerikaner bombardieren? Sie behaupten doch, Krieg gegen den Irak führen zu müssen, um die gefährlichen Massenvernichtungswaffen loszuwerden. Aber wenn sie nicht wissen, wo sie sind, was wollen sie dann bombardieren? Natürlich können sie dann nicht konkret militärische Ziele angreifen, sondern Industrieanlagen, Städte, Dörfer. Es wird wieder das Volk darunter leiden. Menschen, die sich nicht für Krieg entschieden haben, die die Amerikaner nicht angegriffen haben, werden feige aus der Luft per Knopfdruck aus einem sterilen und hochmodernen Gefechtsstand bombardiert werden. Für die Angreifer wird es nicht viel anders aussehen, als ein Computerspiel. Daß es lebendige Menschen sind, die sie da aufs Korn nehmen, ist für sie kaum erkenntlich, da es auf dem Bildschirm aussieht wie das, was sie geübt haben und selbst Kinder an ihren Spielekonsolen trainieren. In Amerika, dem freiesten Land der Welt, braucht man heute nur mal einen Flughafen zu betreten, um die allgegenwärtige Angst und die strengen Kontrollen aus Angst vor Anschlägen zu erleben und erschüttert zu sein, wie die negativen Kräfte es geschafft haben, den Geist der Freiheit zu vergiften. Ob es nun Osama Bin Laden oder Saddam Hussein ist, der als böser Bube hingestellt wird; die Kräfte, die nun mit den Fingern auf diese Bösewichter zeigen, sind kein Stück besser. Alttestamentarische Rachegedanken führen immer nur zu eine Spirale der Gewalt. Vergebung ist die einzige Einstellung, die Kriege beenden und Frieden herstellen kann. Präventivkriege waren lange Zeit vom Völkerrecht geächtet, nun verkleidet man den Präventivkrieg als Verteidigungskrieg, verdreht die Wörter, und versucht so, das Volk, das eigentlich nur in Frieden leben will, von der Notwendigkeit eines Krieges zu überzeugen. Immer war es Kriegspropaganda, mit der man das Volk überzeugen mußte. Mit den Massenmedien ist es heute um so einfacher. Daß die Babies, die die Iraker aus den Brutkästen gerissen haben, nur gelogene Kriegspropaganda war, wissen zwar einige, daß selbst die irakischen Giftgasangriffe auf Kurden im eigenen Land zweifelhafte Propaganda sind, wissen nur wenige. Daß CNN, ABC, NBC und andere Sender wacker in die Kerbe des verletzten Amerika, das gegen das Böse kämpfen muß, schlägt, ist klar. Kritische Journalisten verlieren schon mal ihren Job. All das in einem angeblich freien Land, das nur seine Freiheit verteidigt. Es wird immer wieder vor Terroranschlägen gewarnt, also Angst erzeugt. Dieses Klima vergiftet das Leben. In ständiger Angst kann weder Freiheit noch Frieden noch sonst etwas Schönes gedeihen. Man wendet alles an, vor dem die Menschen Angst haben, auch Krankheit. Nun sollen Menschen vorsorglich gegen Pocken geimpft werden, weil Saddam Hussein oder El-Kaida-Terroristen, zu denen man eine Verbindung herzustellen sucht, solche biologischen Waffen einsetzen könnten. Dabei gibt es die letzten Bestände an Pockenviren nur in westlichen Labors. Die Angst wird aufgebauscht. Deutschland hat Zigmillionen Dosen Pockenimpfstoff erworben. Daran verdient zunächst einmal die Pharma-Industrie. Ob Impfungen etwas nützen, ist die nächste Frage. Viele Experten sind der Ansicht, daß Impfungen eher schädlich sind. Die Pockenimpfstoffe würde nach heutigen Standards gar nicht mehr zugelassen und eine Zulassung nach heutigen Richtlinien würde Jahre brauchen.. Ein Geimpfter kann durchaus dennoch an Pocken erkranken. Und er kann andere Menschen anstecken. Daß die Pocken durch Impfungen ausgerottet wurden, ist ein verbreiteter Irrglauben der interessierten Kreise. Daß die meisten Epedemien gefährlicher Krankheiten immer dann verschwanden, wenn die hygienischen Verhältnisse und die Ernährung sich verbesserte, wird unter den Teppich gekehrt. Statistiken weisen sogar aus, daß Krankheiten wie Typhus oder Pocken nach einem Rückgang ohne Impfungen erst durch später angeordnete Massenimpfungen wieder zunahmen. Die Nebenwirkungen sind enorm, und bei Millionen zu Impfenden kann man von Tausenden Todesopfern ausgehen, die allein eine bundesweite Impfaktion fordern würde. Menschen mit Hautkrankheiten, geschwächtem Immunsystem, Schwangere und Stillende dürften wegen des hohen Risikos gar nicht geimpft werden. Ein Pocken-Ausbruch ließe sich durchaus durch andere Maßnahme unter Kontrolle bringen. Die Ansteckungsgefahr von Pocken ist geringer als die von Masern und Windpocken. Tatsächlich sind biologische Waffen viel weniger effektiv, als die Angstmacher und weismachen wollen. Eine flächendeckende Ausbreitung von Viren und Bakterien ist gar nicht möglich. Biologische Waffen dienen also viel eher als psychologische Waffen, denn die Angst vor Pocken, Anthrax und anderen verbreitet sich wesentlich schneller als die Erreger selber. Und tatsächlich machen uns die Regierungen und Behörden regelmäßig Angst. Angst ist genau das, was die negativen Kräfte brauchen, um uns ihre Kontrolle aufzuzwingen. Und nach deren verquerer Logik gibt es „gute“ Massenvernichtungswaffen, wie die der USA, Israel und anderer westlicher Länder, und „böse“ Massenvernichtungswaffen. Den Hintergrundmächten, die nach verschiedenen Quellen noch an einem 3. Weltkrieg arbeiten, ist es weitgehend egal, wer als „gut“ oder „böse“ dasteht. Sie fördern nach dem machiavellischem Prinzip „teile und herrsche“ die Rechten und die Linken, die Moslems und die Christen, die Umweltzerstörer und die Umweltschützer. Für die negativen Kräfte ist es egal, wer die Oberhand gewinnt und wer unterliegt, solange es Trennung und Krieg gibt. Ob Saddam Hussein gut oder böse ist, Osama Bin Laden ein unwichtiges Großmaul oder eine wirkliche Gefahr, interessiert diese Kräfte nicht. Es wäre ihnen auch egal, wenn jemand wie Saddam oder Osama Präsident eines Landes wäre, das zu den „Guten“ zählt - solange ein anderer „Böser“ irgendwo lauert und Trennung und Krieg fortbestehen. Sollte der Irak-Krieg nicht klappen, weil der Widerstand der Bevölkerung und der UN zu groß ist, wird man wahrscheinlich als nächstes die Bedrohung durch Nordkorea ins Blickfeld rücken. Denn eines ist klar: die negativen Kräfte brauchen Krieg. Jeder Krieg erzeugt Leid, Schmerz, aber auch neuen Haß, der sich fortpflanzt. Man braucht im Grunde nur ein kleines Zündholz irgendwo strategisch geschickt anzulegen, und ein Flächenbrand entzündet sich. Aber auf der anderen Seite ist die überwiegende Mehrheit der Menschheit, die ohnmächtig zuschauen muß, wie mit den Säbeln gerasselt wird. Jedoch hat sich die Fratze der negativen Kräfte in dem verzweifelten Versuch, die Öffentlichkeit von der Notwendigkeit des Irak-Krieges zu überzeugen, immer deutlicher gezeigt - auch, wenn moderne Straßenanzüge an nichts satanisches erinnern - und die Menschen machen ihrem Unmut immer mehr Luft. Schon direkt nach den Anschlägen des 11. September begannen im Internet die wachen Geister, die Gefahr zu erkennen, Fragen zu stellen, zu diskutieren. Dann begannen auch einzelne Staatsführer, den Kriegswunsch der USA zu kritisieren. Ob Gerhard Schröder im Herzen wirklich ein Pazifist ist, darf man bezweifeln. Eher ein Opportunist, der die gesellschaftliche Strömung erkannte und mit seiner Verweigerung eines Irak-Kriegs Wählergunst gewinnen wollte. Vielleicht spielt er auch nur eine Rolle im Spiel der Mächte, gemäß den Vorgaben von Logenbrüdern, denen auch eine Entzweiung zwischen Europa und den USA recht ist, Hauptsache, es gibt Trennung und Krieg. Jedoch haben sich nach Schröder auch Politiker anderer Länder getraut, den Kriegswünschen der USA contra zu geben. Wenn ich von „Negativen“ und „positiven“ Kräften rede, bedeutet das nicht Schwarz-Weiß-Malerei. Es gibt nicht die „Bösen“ und die „Guten“. Es gibt alle möglichen Abstufungen dazwischen, die Unentschlossenen, die Mitläufer, die Hin- und Hergerissenen genauso wie die sich aus Überzeugung überwiegend für positive oder negative Ziele Einsetzenden. Man kann die wirklichen Hintergründe nur erahnen, dennoch ist es interessant, zu beobachten, wie viele Menschen weltweit gegen den Krieg demonstrierten. Wobei diejenigen, die Millionen, die Anstrengung unternahmen, zu einer Demo zu fahren, stellvertretend für Viele stehen, die nicht dahin gehen wollten oder konnten. Genauso wie jeder Leserbrief von den Redaktionen stellvertretend für Tausend Menschen genommen wird, die nicht zur Feder griffen. Es ist mein Eindruck, daß die Menschen eigentlich immer nur in Frieden leben wollten und die negativen Kräfte in dem verzweifelten Versuch, den Krieg als unumgänglich zu verkaufen, sich immer lächerlicher machen und die Menschen den zerstörerischen Geist erkennen, der sie in den Krieg ziehen will. Das Bewußtsein der Menschenmassen war in der Vergangenheit leicht zu manipulieren, aber nun scheint es, daß die negativen Kräfte beim Irak-Krieg nicht damit gerechnet haben, daß die Mehrheit der Menschheit erkennt, welche schmutziges Spiel gespielt wird. Und das Bewußtsein von Milliarden Menschen wirkt sich aus, ob man es wahrhaben will oder nicht. Ich gebe keine Spekulationen über die Zukunft ab, darüber, ob es zum Irak-Krieg kommen wird oder nicht und wie er ausgehen wird. Ich glaube aber, daß trotz düster scheinenden täglichen Nachrichten die Menschheit einen anderen Weg gehen will als die negativen Kräfte es erzwingen wollen. Und ich hoffe, daß die Menschen die Ängste überwinden werden und sich mehr und mehr für den Frieden einsetzen. Jo Conrad