|
|
|
Aktuelle TOP Themen & mysteriöses von Jo Conrad
|
|
| |
|
|
| |
|
|
|
MEDIZIN - AIDS ist anders !
|
|
|
|
|
| Meine aktuellen HOT Spot Artikel zur Medizin: |
| |
|
|
|
|
|
Kann ein Virus 29 verschiedene Kranheiten
erzeugen? Können Drogen wie Poppers unschädlich sein? Kann die Pharmaindustrie
an AIDS verdienen, wenn keiner Angst vor dem HIV hat? Kann ein Virus
Minderheiten herauspicken? Will Gott, daß sich alle mit Gummi lieben? Kann ein
HIV-Test AIDS nachweisen? Kann ein Zellgift wie AZT Leben verlängern? Ist AIDS
tödlich?
nachfolgend Zitate aus TRAU KFINEM
DOKTOR. Bekenntnisse eines medizinischen Ketzers, Dr. Robert
Mendelssohn
...Man sollte Ärzten im allgemeinen
mit dem gleichen Mißtrauen begegnen wie Gebrauchtwagenhändlern.
Wie gnadenlos tödlich diese ,,Kirche"
ist, zeigt sich immer dann besonders deutlich, wenn Ärzte streiken. Wie in
Bogota, Columbien, als es plützlich für zweiundfünfzig Tage keine Ärzte mehr
gab, außer für dringende Notfälle. Der ,,National Catholic Reporter" berichtete
von ,,einem Bündel ganz ungewöhnlicher Nebenwirkungen~' des Streiks. Die
Todesfälle gingen in Bogota um fünfunddreißig Prozent zurück. Ein Sprecher der
Nationalen Leichenbestatter~Vereinigung sagte: ,,Es mag ein Zufall sein, aber es
stimmt." Einen achtzehnprozentigen Rückgang der Todesfälle verzeichnete auch
das Los Angeles County 1976, als dort die Ärzte streikten, um gegen steigende
Versicherungssummen für Fehlbehandlungen zu protestieren. Damals untersuchte Dr.
Milton Roemer, Professor für Gesundheitsfürsorge an der Californischen
Universität von Los Angeles (UCLA), siebzehn der grüßten Krankenhäuser im County
und fand heraus, daß sechzig Prozent weniger Operationen vorgenommen worden
waren. Als der Streik beendet war und die medizinische Maschinerie wieder auf
Hochtouren lief, stiegen auch die Todesfälle sofort wieder auf den Stand vor dem
Streik.
Dasselbe war 1973 in Israel passiert,
als die Ärzte dort die Zahl ihrer täglichen Patienten von 65.000 auf 7.000
reduzierten. Dieser Streik dauerte einen Monat, und nach Angaben der
jerusalemer BeerdigungsVereinigung gingen während dieses Monats in ganz Israel
die Todesfälle um fünfzig Prozent zurück. Seit dem letzten Ärztestreik zwanzig
Jahre zuvor hatte es in Israel keinen so einschneidenden Rückgang der
Sterblichkeitsrate gegeben! Als die Ärzte befragt wurden, wie das zu erklären
sei, meinten sie, da nur noch Notfälle zu behandeln waren, hätten sie eben ihre
ganze Energie auf die wirklich Kranken konzentrieren können.
...Wenn Sie naiv genug sind, einmal
im Jahr zur sogenannten Vorsorge-Untersuchung zu gehen, kann schon die
Gereiztheit der Sprechstundenhilfe oder die bloße Anwesenheit des Arztes
ausreichen, Ihren Blutdruck so zu steigern, daß Sie bestimmt nicht mit leeren
Händen nach Hause gehen. Mit antihypertonischen (= blutdrucksenkenden) Mitteln
ist dann wieder ein Leben “gerettet". Und wieder ein Sexualleben beendet! Denn
Impotenz wird weit häufiger durch medikamentöse Therapie verursacht als durch
psychische Probleme.
|
| |
|
AIDS - ganz anders, als man denkt !
So fing es mit 'AIDS' an
Angeblich soll 'die Seuche AIDS' ja 1980/81 in den USA
bei homosexuellen Männern begonnen haben. Das, was damals aber wirklich begann,
war die Tatsache, daß man bei diesen kranken Männern behauptet hatte, daß sie
zuvor gesund waren, auf einmal ganz plötzlich krank wurden und daß man sich
nicht erklären könne, warum sie jetzt krank waren. Es wurde einfach behauptet,
daß eine Mikrobe die Ursache sein müsse. Tatsächlich waren die Männer aber
krank, weil sie jahrelang viele verschiedene Drogen in unglaublichen Mengen und
Mischungen konsumiert hatten. Im Krankenhaus wurden sie obendrein noch völlig
falsch behandelt, wodurch sie noch mehr geschädigt wurden, als sie es mit sich
selbst schon getan hatten. Die katastrophale Unfähigkeit der Ärzte wurde dann
dadurch vertuscht, daß die beiden Krankheiten Pneumocystis carinii Pneumonie und
Kaposi-Sarkom zu diesem ominösen Syndrom zusammengefaßt wurden und alle Schuld
einzig und allein einer angeblich bösen Mikrobe in die Schuhe geschoben
wurde.
Nach dieser Mikrobe, dem vermeintlichen 'Erreger', wurde
dann weltweit fieberhaft gesucht. Damit waren diejenigen Forscher, die
seinerzeit immer mehr Geldmittel gestrichen bekamen, weil ihre Suche nach dem
Krebsvirus, die 1971 mit dem von US-Präsident Richard Nixon erklärten 'Krieg
gegen den Krebs' (The War on Cancer) weltweit initiiert wurde, erfolglos war,
wieder mit neuen Finanzmitteln und neuer Euphorie ausgestattet. Sie durften
wieder einem neuen Phantom nachjagen, das angeblich die ganze Menschheit
bedroht.
Und bis heute ist dieser 'AIDS-Erreger' ein Phantom
geblieben. Denn HIV wurde niemals entdeckt! Als die Virusforscher ab 1981
weltweit nach dem vermuteten Virus suchten, das angeblich die Ursache für
Immunschwäche bei Menschen sein sollte, erschien 1983 in der
Wissenschaftszeitschrift Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871 eine Arbeit
einer Forschungsgruppe von Frau Françoise Barré-Sinoussi am Pasteur Institut in
Paris, dessen Leiter Professor Luc Montagnier ist. Der Titel der Arbeit lautet
"Isolation of a T-Lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for Acquired
Immune Deficiency Syndrome (AIDS)". Das angeblich isolierte Virus wurde LAV
(Lymphadenopathy Associated Virus) genannt. In einer folgenden Presseerklärung
ließ Professor Luc Montagnier wissen, daß dieses LAV nicht die Ursache für AIDS
sein könne. Aber in Wirklichkeit hatten die französischen Virusforscher gar kein
neues Virus isoliert bzw. entdeckt.
Von korrekten Virologen wird erst dann ein
wirklich neues Virus als entdeckt behauptet, wenn ein Virus, das vorher noch
nicht bekannt war, korrekt als tatsächliches Isolat fotografisch dokumentiert
wurde und man die viralen Proteine, die die Virushülle und die die genetische
Substanz darstellen, korrekt dokumentiert hat.
Und das war im Falle von LAV gar
nicht geschehen. Die Forscher in Paris hatten aus einem Franzosen namens
Frederic Brugiere, der monatelang geschwollene Lymphknoten hatte, aber ansonsten
nicht krank war, eine Gewebeprobe aus einem Lymphknoten genommen. In der aus
dieser Probe angesetzten Zellkultur hatte man lediglich die Aktivität des Enzyms
Reverse Transkriptase festgestellt und daraufhin die Isolation eines neuen Virus
behauptet.
Und das Enzym Reverse Transkriptase ist nicht ein Enzym, das
spezifisch für HIV (oder Retroviren) ist, sondern dieses Enzym schreibt
Botenträger-RNS in Zell-DNS um, und kommt in jeder Lebensform vor. Die Aktivität
des Enzyms Reverse Transkriptase kann man in jedem Menschen und in jedem Tier
feststellen!
Wie es in Virologenkreisen üblich ist, wurden die
LAV-Zellkulturen an Fachkollegen ins Ausland verschickt, um sie beurteilen zu
lassen. Solch eine Sendung erhielt auch Professor Robert C. Gallo am Nationalen
Krebsinstitut der USA (National Cancer Institute, NCI).
Am 23. April 1984 wurde dann auf einer groß angelegten
internationalen Pressekonferenz der Weltöffentlichkeit von der amerikanischen
Gesundheitsministerin Margaret Heckler verkündet, der US-Regierungsforscher
Robert C. Gallo hätte das Virus HTLV-III (Human T-Lymphotrophic Virus Type III)
entdeckt, und dieses Virus sei die wahrscheinliche Ursache von AIDS (Später
wurde das HTLV-III von der Weltgesundheitsorganisation WHO in HIV umbenannt).
Von den Medien wurde in der daraufhin folgenden weltweiten Berichterstattung das
"wahrscheinlich" weggelassen und Kraft eigener Autorität die definitive
Entdeckung des 'AIDS-Virus' bekanntgegeben.
Doch auch Gallo hatte in den aus
Frankreich erhaltenen Zellkulturen ebenfalls nur die Aktivität des Enzyms
Reverse Transkriptase festgestellt und sonst keinerlei virale Strukturen
isolieren können. Trotzdem wird seit 1984 weltweit die Existenz von HIV
behauptet und auch geglaubt, obwohl bis heute kein einziger HIV/AIDS-Forscher
oder sonstiger 'Wissenschaftler' das Foto eines isolierten HIV vorweisen
kann!!!
So wird ein Virus isoliert
Man nimmt zwei Personen, wobei man von der einen
vermutet, daß sie Virusträger (also infiziert) ist und von der anderen, daß sie
kein Virusträger (also nicht infiziert) ist. Am Anfang steht somit erst einmal
eine Hypothese, eine Vermutung, die bestätigt werden soll. Von beiden Personen
wird eine Probe genommen (Blutprobe, Gewebeprobe oder Lymphflüssigkeit). Dann
werden beide Proben parallel exakt gleich behandelt. Die Proben werden
aufgereinigt und aufgeschlossen. Am Ende hat man zwei Röhrchen mit einer klaren
Flüssigkeit. Diese kommen in eine Ultrazentrifuge. Wenn sich die anfangs
gemachte Vermutung bestätigt, bleibt das Röhrchen mit der Probe der nicht
infizierten Kontrollperson klar.
Im Röhrchen mit der Probe der bestätigten
infizierten Person ist nach der Zentrifuge mit dem bloßen Auge eine Fraktion zu
sehen. Entsprechend der Dichte haben sich die in der Probe befindlichen
Partikel, von denen man vermutet, daß sie Viren sind, an dieser Stelle
konzentriert. Die beiden Röhrchen werden fotografiert. Nun wird mit einer Kanüle
an der Stelle der Fraktion in das Röhrchen eingestochen und die Partikel aus der
Fraktion aufgenommen. (Heute werden Kunststoffröhrchen verwendet, da es früher
die Probleme mit Verunreinigungen gab, wenn man bei gläsernen Reagenzröhrchen
mit der Kanüle durch die gesamte über der Fraktion stehende Flüssigkeit hindurch
mußte.)
Danach kommen einige der Partikel aus der Fraktion auf ein kleines
beschichtetes Kupfernetzchen und unter ein Elektronenmikroskop. Jetzt kann der
Virologe aufgrund seiner sensitiven Fähigkeiten qualitativ feststellen, ob die
Partikel tatsächlich Viren sind. Wenn es so ist, wird nun ein Foto davon
gemacht. Dies, und nichts anderes, ist das Foto eines isolierten Virus!!!
Mittels virologischer Techniken kann man nun größere Mengen der Viren
herstellen. Wenn man genügend Virusmaterial hat, werden die Hüllproteine und die
innere genetische Substanz erarbeitet.
Wenn diese sauber identifiziert und
dokumentiert sind, ist die gesamte Virusisolation abgeschlossen. Die
wissenschaftliche korrekte Arbeit über solch eine Virusisolation beinhaltet
Informationen über die Testpersonen, dokumentiert den Vorgang der Aufreinigung
und des Aufschließens der Proben, kann ein Foto der Probenröhrchen nach der
Zentrifuge, als allerwichtigstes das Foto des isolierten Virus sowie die
Dokumentation über die Zusammensetzung der Proteinhülle und der inneren
genetischen Substanz vorweisen.
In den zwölf Jahren Forschung über HIV von 1984 bis 1996
hatte die AIDS-Forschung weltweit viele Milliarden DM Gelder zur Verfügung (z.B.
USA: über 160 Milliarden US$), mit denen unzählige Studien finanziert wurden,
bei denen zwar in der Überschrift die Isolation von HIV behauptet wird, aber in
der Arbeit selbst dann nur die Aktivität von 'Reverse Transkriptase' gemessen
wurde oder nur das Vorhandensein von einem Protein mit einem Molekulargewicht
von 24.000 Dalton, nämlich von p24, festgestellt wurde. Bisher konnte niemand
ein Foto eines isolierten HIV vorweisen.
Auch die berühmten Arbeiten von Frau
Françoise Barré-Sinoussi et al. unter Luc Montagnier aus 1983 in Science, Nr.
220, auf den Seiten 868-871, die von Mikulas Popovic et al. unter Robert C.
Gallo aus 1984 in Science, Nr. 224, auf den Seiten 497-500 und die von Robert C.
Gallo et al. aus 1984 in Science, Nr. 224, auf den Seiten 500-503 behaupten in
der Überschrift die Isolation eines Retrovirus, ohne daß dies im Text der
Arbeiten bestätigt wird. Auch die Fotos zeigen lediglich virusähnliche Partikel
in Zellkulturen, aber keine isolierten Viren. Das geht übrigens schon alleine
aus den Bildunterschriften hervor.
Und wo kein Virus existiert, kann es natürlich auch keine
dadurch verursachte Virusinfektionskrankheit geben! An diesem Punkt sollte man
eigentlich verstehen können, warum es diese 'HIV-Krankheit Aids' nicht gibt. Es
gibt keine 'HIV-infizierten', keine 'HIV-positiven' und keine 'an Aids
erkrankten' Menschen.
Die sogenannten 'AIDS-Tests'
Was die fälschlich so genannten und im April 1996 wegen
angeblicher kleiner Fehler wieder ins Gerede gekommenen 'AIDS-Tests' tatsächlich
messen, weiß in Wirklichkeit kein Mensch. Ursprünglich wurden sie aus den
Zellkulturen hergestellt, die aus einem Lymphknoten des Franzosen Frederic
Brugiere stammten. Das gilt für die 'lizensierten Tests'. Das waren diejenigen,
die aus genau den Original-Zellkulturen hergestellt wurden, die Robert C. Gallo
aus Paris bekommen hatte und nach der Pressekonferenz vom 23. April 1984 sofort
zum Patent angemeldet hatte. Es gibt auch Firmen, die ihre Testsets aus
Zellkulturen gefertigt hatten, die sie selbst aus eigenen Patienten gewonnen
hatten, die angeblich 'aidskrank' waren. Heute werden die Tests aus quasi
künstlichen Substanzen hergestellt, die gentechnisch erzeugt werden. Was das
ganz genau für Material ist, wäre einmal zu recherchieren. Es waren aber noch
nie und sind auch heute noch keine 'Virusbestandteile von HIV' und auch keine
'HIV-Antigene' !!!
Auf den Teststreifen befinden sich meist zehn Proteine
verschiedener Gewichte von 18.000 Dalton bis 160.000 Dalton, über die man
keinerlei qualitative Aussage machen kann. (Die Behauptung der AIDS-Propagierer,
daß diese Proteine spezifisch und ausschließlich HIV-Bestandteile seien, ist
übrigens genauso abwegig, als wenn Ihnen jemand irgendwelche zehn verschieden
große Schrauben zeigen würde und behauptet, dies seien spezifisch und
ausschließlich Bestandteile des Formel-1-Rennwagens Ferrari 'F 310 B' von
Michael Schumacher.)
Wenn nun an zwei oder mehr dieser Proteine etwas aus dem
Blutserum der Testperson anbindet, kann es aufgrund von zufällig zutreffenden
Definitionsübereinstimmungen zu einem 'positiven Testergebnis' kommen (siehe
Grafik auf Seite 6). Zudem wird zusätzlich eine subjektive Auswahl beim
Einstellen der Testempfindlichkeit getroffen, wenn die Angaben der zu testenden
Person erkennen lassen, daß die Person homosexuell oder intravenöser
Drogenkonsument ist. (Wahrscheinlich auch, wenn die Mutter eines Kindes
Drogenkonsumentin ist.)
Es ist bekannt, daß die Tests unter anderem bei
Drogenkonsum, nach hohem Alkoholkonsum, nach verschiedenen Impfungen (z.B.
Grippeimpfung), durch Medikamente oder bei verschiedenen Krankheiten, wie z.B.
Rheuma, solche Anbindungen zeigen, die dann zu einem 'positiven Befund' führen
können. Das ganze hat die Qualität eines Roulettespiels. Die Behauptungen von
AIDS-Propagierern, daß die Tests zu 99% sicher seien und mit dieser 99%igen
Sicherheit eine 'HIV-Infektion' nachweisen können, sind glatte Lügen! Die
Aussagekraft der Tests ist NULL und daher sind alle diese Tests
überflüssig!
Die oben beschriebenen Tests werden WESTERN BLOT-Tests
genannt. Es gibt andere Tests, die ELISA-Tests genannt werden. Die ELISA-Tests
sind eigentlich prinzipiell noch minderwertiger, da bei ihnen die Proteine
zusammengemixt sind und nicht durch Elektrophorese getrennt, wie bei den WESTERN
BLOT-Tests. So werden die ELISA-Tests in der Regel lediglich als 'Suchtest'
verwendet und müssen durch einen WB bestätigt werden. Aber 'HIV-Antikörper'
können sie eben beide nicht nachweisen, weil es die ja gar nicht
gibt.
Insgesamt kann man vielleicht sagen, daß die Tests ganz
grob anzeigen, daß die Testperson auf irgendeine Weise überdurchschnittlich
gestreßt ist. Und beim Bekanntwerden des 'positiven Testergebnisses' kommt noch
der Schock dazu, wenn die Person das alles mental nicht verkraftet. Wenn das der
Fall ist, sind diejenigen Menschen dann einem Todesurteildauerstreß ausgesetzt.
Dadurch manifestieren sich unweigerlich körperliche Auswirkungen, die als
Krankheiten bezeichnet werden. Aus einem Todesangstschock resultiert z.B.
unweigerlich ein Lungenrundherd-Krebs.
Insgesamt kann es wohl keinen Biologen
und keinen denkenden Menschen verwundern, wenn diese Menschen tatsächlich
irgendwann einmal erkranken, falls sie nicht schon krank sind. Die Vokabel
Psychosomatik dürfte ja allgemein nicht unbekannt sein. Mittels tödlicher
Medikation (AZT/Retrovir®, ddC/Hivid®, ddI/Videx® usw.) wird dann mit den
Pseudotherapien gegen das gar nicht existierende Virus das Todesurteil, das mit
dem positiven Testergebnis quasi ausgesprochen wird, endgültig
vollstreckt.
Das 'AIDS-Medikament' AZT/Retrovir® - Wunsch, Glaube und
biologische Wirklichkeit Hier wird die Argumentation der AIDS-Propagierer für
eine Medikation mit dem Pharmaprodukt AZT/Retrovir® darlegt und aufgezeigt, was
bei einer Medikation mit AZT/Retrovir® wirklich passiert. Die Argumentation
basiert ja auf der Behauptung, daß es das Virus HIV gibt. Dieses HIV sei ein
Retrovirus, das beim Menschen nach Infektion und einer 'mittleren Latenzzeit'
von zwölf Jahren eine Immunschwäche bzw. einen Immunzusammenbruch induziert
(wie, ist bis heute immer noch fraglich!) und daß ein Mensch dann sogenannte
opportunistische Infektionen (OI) nicht mehr bewältigen kann.
Was dann zu
beobachten ist und angeblich ein geschlossenes klinisches Krankheitsbild sein
soll, wird "Das Erworbene Immunschwäche Syndrom" genannt. Die deutsche Abkürzung
EIS (oder 'Eis') ist jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch nicht üblich. Dafür
die des englischen "Acquired Immune Deficiency Syndrome", nämlich AIDS (oder
'Aids'). Es wird behauptet, daß "der Ausbruch der symptomatischen Phase von
AIDS" mit der explosionsartigen Vermehrung von HIV im Körper des Menschen
einhergehe, wenn eben "die Immunabwehr das Virus nicht mehr in Schach halten
kann". Und für die Vermehrung von HIV ist angeblich das Enzym 'Reverse
Transkriptase' erforderlich und das Enzym RT sei zudem, wie auch schon oben
beschrieben, spezifisch für HIV (bzw. für Retroviren). AZT/Retrovir® wird nun
als RT-Hemmer bezeichnet. Und da AZT/Retrovir® RT hemmt, verhindere
AZT/Retrovir®, wenigstens in einem gewissen Rahmen, die Vermehrung des Virus HIV
im Körper des Menschen. So sei gerechtfertigt, daß die angeblichen
'Nebenwirkungen' von AZT/Retrovir® in Kauf genommen werden müssen, da es ja
darum gehe, die Vermehrung von HIV zu stoppen bzw. einzudämmen, soweit es geht.
Die Schaden-Nutzen-Bilanz sei also wegen der Todesbedrohung durch HIV auch bei
AZT/Retrovir®-Medikation immer noch auf der positiven Seite.
Aber HIV existiert ja überhaupt gar nicht. In
Wirklichkeit sehen die Fakten so aus:
( Azidothymidin (=AZT/Retrovir®) wurde in den Jahren
1963/64 im Zuge der Krebsforschung entwickelt, um lebende Zellen zu töten!
Azidothymidin sollte bei Leukämie "die zuviel vorhandenen weißen Blutkörperchen"
töten. ( Die Zulassungsstudie in den USA (Margaret A. Fischl, 1987) für
AZT/Retrovir® kam nur durch vorsätzlichen wis- senschaftlichen Betrug und
Datenfälschung zu einem positiven Ergebnis der Schaden-Nutzen-Bilanz, was dann
die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament nach sich zog bzw. ermöglichte. (
Die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament wurde, wie auch in vielen anderen
Ländern der Erde, hier in Deutschland blind übernommen. Das heißt, daß
AZT/Retrovir® in Deutschland ein unhinterfragt geduldet illegales 'Medikament'
ist. Denn nach dem Deutschen Arzneimittelgesetz ist für eine Zulassung zwingend
Voraussetzung, daß in Deutschland eigene Studien durchgeführt werden müssen.
Solche Studien hat es in Deutschland vor der Zulassung von AZT/Retrovir® als
AIDS-Medikament niemals gegeben.
AZT/Retrovir® wirkt chemisch-biologisch als
DNS-Ketten-Terminator. Wenn sich im menschlichen Körper eine Zelle teilt, wird
das künstliche Azidothymidin-Molekül anstelle eines Thymin-Bausteins in die DNS
der Zelle eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein kann nun nicht mehr an den alten
geheftet werden (die Azidogruppe verhindert dies) und die Bildung der DNS-Kette
bzw. des Chromosoms bricht an dieser Stelle ab. Für diese Zelle ist damit
Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der AZT/Retrovir® lange genug und
hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus massiv
vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir®-Vergiftung. Das
Erscheinungsbild ist das typische Bild eines sogenannten AIDS-Kranken. Wenn
diese noch leben, sind sie AZT/Retrovir®-Zombies. (Es sind oft die Menschen, die
in Sterbehospizen zu Tode therapiert werden. Auch mit Kindern wird das leider
gemacht, sie bekommen AZT/Retrovir® als Sirup.)
Hierbei sind diejenigen
menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die höchste Zellteilungsrate haben
und sich am schnellsten teilen, nämlich die Knochenmarkstammzellen. Diese sind
für die Blutbildung erforderlich. Deshalb gibt es durch AZT/Retrovir®-Medikation
sofort Anämien. Weiterhin wird die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu
transportieren, massiv geschädigt. Ebenso wird die Darmschleimhaut zerstört,
womit die Aufnahme von Nährstoffen nicht mehr gewährleistet ist (Darmschranke);
es entsteht Muskelschwund und auch die Lunge wird massiv geschädigt. Unter
AZT/Retrovir®-Medikation verhungern und ersticken die 'Patienten' praktisch
(Mordopfer wäre hier allerdings der bessere Ausdruck). All diese Wirkungen von
Azidothymidin werden als angebliche 'Nebenwirkungen' sowohl auf dem
Beipackzettel von AZT/Retrovir® als auch auf einer Informationsdiskette über
AZT/Retrovir® der Herstellerfirma Glaxo/Wellcome beschrieben. Doch es sind in
Wirklichkeit eben keine 'Nebenwirkungen', sondern nichts anderes als die
Hauptwirkungen dieses Zellgiftes. Die einzige zulässige Dosis für AZT/Retrovir®
beim Menschen ist N U L L !!!
'AIDS-Epidemiologie', die es gar nicht gibt
In den vielen Aufklärungsschriften über AIDS wird immer
wieder behauptet, daß im Ejakulat eines HIV-infizierten Mannes Millionen von
HIVs in der Samenflüssigkeit vorhanden seien. Für diese Aussage sollte es
klinische Studien geben, die dieses wissenschaftlich beweisen können. Wenn mit
epidemiologischen Forschungen und klinischen Studien der Frage nachgegangen
werden soll, ob HIV durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann, weil HIV
millionenfach in der Samenflüssigkeit des Ejakulates eines HIV-infizierten
Mannes vorhanden ist, würde eine solche klinische Studie etwa folgendermaßen
aussehen müssen:
Man untersucht 2000 Männer, von denen 1000 einen
positiven HIV-Antikörper-Test haben und 1000 einen negativen HIV-Antikörper-Test
haben.
(Mit Datum Stand 31.12.1996 gibt es laut dem 124. Bericht
[Quartalsbericht IV/96] des AIDS-Zentrums im Robert Koch-Institut über aktuelle
epidemiologische Daten 76.827 bestätigte HIV-Antikörperteste unter Ausschluß
erkennbarer Doppelmeldungen. Davon sind 70,7 % Männer, also 54.319. Insgesamt
sind 15.682 AIDS-Fälle genannt, von denen 10.181 als verstorben geführt werden.
So bleiben also mindestens 40.000 lebende Männer mit positivem
HIV-Antikörper-Test übrig. Da kann es nicht schwierig sein, 1000 von ihnen für
solch eine klinische Studie heranzuziehen. Vor allem die lebenden, die schon
krank sind, müßten ja voll mit Viren sein.)
Von diesen 2000 Männern werden nun Ejakulatproben auf das
Vorhandensein von HIV in der Samenflüssigkeit untersucht. HIV wird ja als
Retrovirus mit einer genetischen Substanz von etwa 9000 Basenpaaren und einer
Proteinhülle darum herum bezeichnet. Da man in der modernen Vergrößerungstechnik
mit Tunnel-Raster-Elektronenmikroskopen heutzutage mit der Auflösung schon in
den Bereich von der Größe von Atomen kommt, sollte HIV also eigentlich ein
riesiges Gebirge darstellen, das mit solch einem TRE-Mikroskop ganz leicht zu
fotografieren sein muß. Die Studie muß also 2000 Fotos enthalten, auf denen bei
990 der Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer mit positivem
HIV-Antikörper-Test das HIV ganz deutlich zu sehen sein sollte. Auf den Fotos
der 1000 Ejakulatproben der Männer mit negativem HIV-Antikörper-Test sollte das
HIV bei höchstens zehn zu sehen sein können.
Bei den maßgeblichen wissenschaftlich zuständigen Stellen
in Deutschland wurde nach solchen Studien gefragt. Bei Herrn Dr. Wolfgang Müller
von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln, bei Herrn
Prof. Reinhard Kurth vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen und bei Herrn Dr.
Ulrich Marcus vom AIDS-Zentrum am Robert Koch-Institut in Berlin. Es wurde
gefragt, ob es solche Studien gibt, und falls nicht, was dann die
wissenschaftlichen Grundlagen für diese oben angeführten Aussagen sind, die
diese Aussagen zweifelsfrei als wahr beweisen. Keiner dieser Herren konnte
irgendwelche klinische Studien oder andere korrekte seriöse wissenschaftlichen
Arbeiten benennen, die die geforderten Beweise liefern.
Ebenso können die AIDS-Propagierer für alle anderen
Behauptungen über AIDS und HIV keinen einzigen Beweis vorlegen, der wirklich
wissenschaftlich korrekt und seriös ist. Die ganze AIDS/HIV-Forschung ist eine
Pseudowissenschaft, deren Niveau bei NULL angesiedelt ist. Es ist ein unfaßbarer
Zustand, daß AIDS-Forscher bei dieser katastrophalen fachlichen Unfähigkeit bei
der Bevölkerung Ansehen genießen und solch ein hohes Einkommen haben.
Das ist wirklich 'AIDS'
Fazit all dieser Sachverhalte: Eine Seuche oder Krankheit
mit dem Namen 'Aids', wie es oft falsch als Substantiv geschrieben wird, gibt es
überhaupt gar nicht. Um das zu überprüfen, braucht es nur einen geringen
Aufwand. Man schreibt eine Postkarte an das Robert Koch-Institut,
Infektionsepidemiologie/AIDS-Zentrum, Stresemannstraße 90-102, 10963 Berlin, und
fordert sich die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische
Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" an, und dazu noch ein
Fallberichtformular. Man wird sehen, daß verschiedene Krankheiten zu dem
'Erworbenen Immunschwäche Syndrom", wofür ja AIDS bekanntlich die Abkürzung ist,
zusammengefaßt wurden.
Und ein Syndrom ist nun einmal keine eigenständige
festumrissene Krankheit als solche. Und eine Abkürzung für eine Sache ist kein
Substantiv, das eine ganz andere Sache bezeichnet. Diese andere Sache, die das
Substantiv 'Aids' bezeichnen würde, wäre ja die von HIV verursachte
'Immunschwäche' beim Menschen, also quasi 'die Immunschwächekrankheit Aids'. Und
eine solche gibt es nun einmal nicht. Die Auflistung der Krankheiten zu dem
Syndrom ist jedenfalls völlig wahllos und konfus und obendrein sowohl
medizinisch-wissenschaftlich als auch klinisch absolut wertlos.
Das 'Erworbene
Immunschwäche Syndrom', also 'AIDS', ist in Wirklichkeit nur eine
zusammengelogene Seuchenhypothese. In Europa und Amerika werden u.a.
Drogenkrankheiten in 'Aids' umgelogen und in Afrika sind es die schon immer
dagewesenen Krankheiten durch Hunger und andere soziale Mißstände. Es ist alles
ein riesiger Etikettenschwindel. AIDS ist immer eine Fehldiagnose.
Wen diese Thematik um AIDS interessiert und wer in
Zukunft kritisch damit umgehen möchte, dem sei die folgende Literaturliste
empfohlen. Die wichtigsten Texte sind eingerahmt.
|
| |
|
Hinweis auf
Literatur:
Christian Joswig / Medizin-Kritiker, Straße der Einheit 16
D-01917 KAMENZ ( 03578 / 302094)
Jad Adams, AIDS - The HIV Myth St. Martin's Press New
York, 1989
Françoise Barré-Sinoussi et al., Isolation of a
T-lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency
Syndrome (AIDS) Science Vol. 220, pp 868-871, May 20eth 1983 Beipackzettel von
AZT/Retrovir® der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel
Michael Callen, Surviving AIDS HarperCollins, New York,
1990, & HarperPerennial, New York, 1991 Centers for Disease Control (CDC)
Pneumocystis pneumonia - Los Angeles im Morbidity and Mortality Weekly Report
vom 5. Juni 1981
Richard & Rosalind Chirimuuta, AIDS, Africa &
Racism (Bestelladresse: Bretby House, Stanhope, Bretby Nr Burton-on-Trend,
GB-Derbyshire DE 150 PT)
Harris L. Coulter, AIDS and Syphilis - The Hidden Link
North Atlantik Books, Berkeley, 1987 Bryan J. Ellison & Peter H. Duesberg,
Why We Will Never Win the War on AIDS Inside Story Communications, El Cerrito,
1994 (Bestelladresse: Inside Story Communications, 190 El Cerrito, Ste. 201, El
Cerrito, CA 94530, USA)
Hans-Jürgen Esch, AIDS? Du hast Chancen! Nötige
Denkanstöße nicht nur für Betroffene Helix Verlag, München, 1993
Robert C. Gallo et al., Frequent Detection and Isolation
of Cytopathic Retroviruses (HTLV-III) from Patients with AIDS and at Risk for
AIDS Science Vol. 224, pp 500-503, May 4th 1984 Genetica Special Issue
Alternative AIDS Hypotheses Vol. 95, No. 1-3, March 1995 Kluwer Academic
Publishers, P.O. Box 17, NL-3300 AA Dordrecht
Ryke Geerd Hamer, Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN - Das
ontogenetische System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen und Epilepsie
Amici di Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz
Ryke Geerd Hamer, Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN (Stand
1994) Zur Vorlage im Habilitationsverfahren von 1981 an der Universität Tübingen
Amici di Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz
Ryke Geerd Hamer, Celler Dokumentation - Ausführliche
Dokumentation von acht Krankengeschichten - Ein Blick in die Werkstatt der NEUEN
MEDIZIN Amici di Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz Ryke Geerd
Hamer, Wie "AIDS"-Diagnose töten kann raum&zeit Nr. 42 Oktober /November
1989, EHLERS-Verlag
Rosemarie Harris, HIV - Das fatale Dogma freie print
edition, CH-3452 Grünenmatt, 1994 J. P. Horwitz et al., Azidothymidin Org. Chem.
29, 2076 (1964)
Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Firma
Glaxo/Wellcome, Burgwedel (Ausgabe 9/94) Helmut Jablonowski und Stefan Maus,
Antiretrovirale Kombinationstherapie AIDS-FORSCHUNG Nr. 11, November
1994
Ruth Jensen, Umweltschaden AIDS ? Hintergründe einer
biologischen Katastrophe Zytglogge Verlag, Bonn, 1993
Heinrich Kremer, Acquired Iatrogenic Death Syndrome
(AIDS) Part 1 continuum, Volume 4, No. 4, November/December 1996
Heinrich Kremer, AIDS - Ein von Ärzten forciertes
Todes-Syndrom? raum&zeit Nr. 86 März/April 1997, EHLERS-Verlag
Heinrich Kremer & Stefan Lanka, Vorsicht
AIDS-Medizin: LEBENSGEFAHR ! raum&zeit Nr. 79 Januar/Februar 1996,
EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, D-82054 Sauerlach Stefan Lanka, Fehldiagnose AIDS? -
Bisher konnte das 'HI-Virus' nicht isoliert werden WECHSELWIRKUNG Nr. 70,
Dez.'94/Jan.'95, remember eG, Mariabrunnstraße 48, 52064 Aachen Stefan Lanka,
HIV - Reality or Artefact ? continuum the magazine, Volume 3, Issue 1 April/May
1995
Stefan Lanka, HIV Debate - Stefan Lanka Answers
Back
continuum the magazine, Volume 3, Issue 2 June/July 1995,
172 Foundling Court, Brunswick Centre, GB-London WC1N 1QE
Stefan Lanka, HIV - Realität oder Artefakt ?
raum&zeit Nr. 77 September/Oktober 1995,
EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, D-82054 Sauerlach Stefan Lanka, Collective Fallacy -
Rethinking HIV continuum, Volume 4, No. 3, September/October 1996
Ilse Lass, Primitivisierung der Diagnostik, Berlin,
1994
Ilse Lass et al., AIDS - Afrika - Bevölkerungspolitik,
Texte aus dem 'Projekt Kritische AIDS-Diskussion' Nr. 3
Projekt Kritische AIDS-Diskussion, c/o
Lateinamerikazentrum (LAZ), Crellstraße 22, D-10827 Berlin, Juni 1995
John Lauritsen & Hank Wilson, Death Rush: Poppers
& AIDS Pagan Press, New York, 1985
John Lauritsen, Poison by Prescription: The AZT Story
Asklepios, New York, 1990
John Lauritsen, The AIDS War - Propaganda, Profiteering
and Genocide from the Medical-Industrial Complex
Asklepios, New York, 1993 (Bestelladresse: John
Lauritsen, 78 Bradford Street, Provincetown, MA 02657-1369, USA)
John Lauritsen & Ian Young, The AIDS Cult - Essays on
the Gay Health Crisis Asklepios, Provincetown, 1997
Roger Müller, AZT ist 500mal gefährlicher als HIV Die
Weltwoche, Zürich, 25. Juni 1992 Ehrhart Neubert, Zwischen Angst und Zuwendung -
Sozialethische und theologische Aspekte von AIDS
Union Verlag, Berlin, 1989
Bob Owen, Roy's Heilung von AIDS Waldthausen Verlag,
Ritterhude, 1990
Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., Is a Positive Western
Blood Proof of HIV Infection?
Bio/Technology, Vol. 11, 1993 Eleni Papadopulos-Eleopulos
et al., Australische Studie zeigt: HIV-Antikörper-Tests sind untauglich
raum&zeit Nr. 67 März/April 1994 & Nr. 68 Mai/Juni 1994, EHLERS-Verlag,
Sauerlach Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., The Isolation of HIV: Has it
Really Been Archived? - The Case Against
A continuum supplement, continuum, Volume 4, No. 3,
September/October 1996
Mikulas Popovic et al., Frequent Detection and Isolation
of Cytopathic Retroviruses (HTLV-III) from Patients with AIDS and at Risk for
AIDS Science Vol. 224, pp 497-500, May 4th 1984 Produktinformationen über
Azidothymidin der Firma SIGMA-ALDRICH CHEMIE, Grünwalder Weg 30, D-82041
Deisenhofen
Jon Rappoport, AIDS INC. - Scandal of the
Century
Human Energy Press, Suite D, 370 West San Bruno Avenue,
San Bruno, Ca. 94066, USA, 1988 Jon Rappoport, Fehldiagnose 'AIDS' - Geschäfte
mit einem medizinischen Irrtum Verlag Bruno Martin, Südergellersen,
1990
Kawi Schneider, AIDS - Aufstieg und Fall eines
Virus-Mythos Berlin, 1991
Kawi Schneider, Endlich: AZT auf der Anklagebank
raum&zeit Nr. 65 September/Oktober, Sauerlach, 1993 Kawi Schneider, AIDS -
Krankheit oder Märchen Berlin, 1994 Paul Wallerstein, DAS AIDS DILEMMA -
Forschung in der Sackgasse Rombach Verlag, Freiburg i. Br., 1988
Martin J. Walker, Dirty Medicine - Science, Big Business
and the Assault on Natural Health Care Slingshot Publications, London, 1993
(Bestelladresse: Slingshot Publications, BM Box 8314, GB-London WC1N
3XX)
Sonja Kießling, Ulrich Marcus und Wolfgang Vettermann,
Deutsches AIDS/HIV-Therapiestudienregister Ausgabe I/1995 Robert Koch -
Institut, Berlin, 1995
Die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die
epidemiologische Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" und dazu ein
Fallbericht-Formular, sowie das Deutsche AIDS/HIV-Therapiestudienregister
Ausgabe I/1995 (wahrscheinlich gibt es inzwischen aktuellere Ausgaben) kann man
mit einer Postkarte anfordern beim:
Robert Koch Institut
Infektionsepidemiologie/AIDS-Zentrum Stresemannstraße 90
- 102 D-10963 BERLIN
Diese Informationen werden vom RKI (hoffentlich immer
noch ?) kostenlos zugeschickt.
Diesen Text zu kopieren und weiterzugeben ist erlaubt und
erwünscht ! (Spenden für Informationsarbeit bitte an: Chr. Joswig, Kto:
60573808, BLZ: 855 955 00 bei Volksbank Westlausitz e.G.) (Verfasser und
verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Presserechts: Christian Joswig,
Straße der Einheit 16, D-01917 Kamenz
|
| |
| |